Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Nach Lynchmorden: Whatsapp schränkt Weiterleitung drastisch ein

Der Messengerdienst Whatsapp will die gleichzeitige Weiterleitung von Nachrichten an viele Empfänger drastisch einschränken. In einem Blogpost teilte das Unternehmen am Donnerstag mit, diese Funktion für alle Nutzer weltweit zu begrenzen. Die genaue Zahl der erlaubten Weiterleitungen wurde darin nicht genannt. Einem Bericht des US-Technikblogs Recode zufolge sollen es nur noch 20 sein. Zuvor seien es mehr als 250 gewesen. Whatsapp kündigte an, die Zahl in Indien sogar auf 5 zu beschränken. Zudem werde in dem Land auch der Button für die schnelle Weiterleitung von Mediendateien entfernt. persona service Niederlassung Freiburg, Endingen MULTIVAC Sepp Haggenmüller SE Co. KG, Wolfertschwenden Raum Memmingen Hintergrund des Vorgehens sind Berichte, wonach es durch das Verbreiten falscher Behauptungen über den Messengerdienst schon zu Lynchmorden gekommen ist. So wurden in Indien mit solchen Nachrichten Ängste vor angeblichen Kindesräubern geschürt. Zwei ortsfremde Männer wurden aus ihrem Auto gezerrt und getötet, nur weil sie nach dem Weg gefragt haben sollen. In Ländern wie Brasilien oder Kenia ist der Messengerdienst demnach ein beliebtes Medium...

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Quartalsbericht: Aus Microsofts Cloud regnet es Dollar-Milliarden

Lara Croft steht kurz vor ihrer Metamorphose, Dragon Quest 11 und Final Fantasy 14 erblühen in Europa und zwei ganz neue Spieleserien hat Square Enix auch noch vorgestellt. Wie fanden wir das?

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Quartalsbericht: Microsofts Cloud regnet Milliarden

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

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Fake-News: Zuckerberg will Holocaustleugnungen nicht löschen

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht von seiner Plattform verbannen. In einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit dem US-Technikblog Recode sagte er, er selbst sei Jude und es gebe eine Reihe von Menschen, die den Völkermord an den Juden im Zweiten Weltkrieg bestritten. Das finde er sehr beleidigend. "Aber am Ende glaube ich nicht, dass unsere Plattform das herunternehmen sollte, weil ich denke, dass es Dinge gibt, bei denen verschiedene Menschen falsch liegen. Ich denke nicht, dass sie absichtlich falsch liegen", erklärte er. Bayerisches Landesamt für Steuern, München transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH dba. epay, Planegg, Martinsried bei München Die Interviewerin Kara Swisher unterbrach Zuckerberg an dieser Stelle und sagte, im Fall von Holocaustleugnern könne dies wohl doch Absicht sein. Zuckerberg sagte daraufhin, es sei schwierig, die Absicht in Zweifel zu ziehen und die Absicht zu verstehen. Er denke nur, dass auch er selbst - wie viele andere Menschen - falsche Dinge sage, wenn er öffentlich rede. Er wolle nicht jemanden von der Plattform nehmen, der - auch mehrfach - falsche Sachen...

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EU-Kommission: Google soll 4,34 Milliarden Euro Strafe wegen Android zahlen

Die Entscheidung der EU-Wettbewerbsbehörde war bereits erwartet worden, die Höhe der verhängten Strafe war dann aber doch überraschend: Google soll nach dem Willen der EU-Kommission 4,34 Milliarden Euro Strafe zahlen, weil es seine marktbeherrschende Stellung durch das mobile Betriebssystem Android missbraucht hat. Auf einer Pressekonferenz in Brüssel verteidigte die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager die Entscheidung: "Google hat sich illegal verhalten", sagte sie. In Europa gebe es klare Regeln, an die sich alle Unternehmen, die im Binnenmarkt Geschäfte machen wollten, halten müssten. GFAW Thüringen mbH, Erfurt ETAS, Stuttgart Google hat demnach Smartphone-Herstellern und Mobilfunkanbietern über Jahre hinweg illegale Beschränkungen auferlegt, um seine Marktposition bei der mobilen Internetsuche und auf dem Browsermarkt zu sichern. Marktmacht für Suche und Browser missbraucht Vestager erklärte, das Unternehmen habe Herstellern, die auf ihren Geräten den Play Store vorinstallieren wollten, vorgeschrieben, zusätzlich auch Google Search und den Mobilbrowser Google Chrome mitzuliefern. Zudem sei es solchen Herstellern vertraglich verboten...

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Scout24: Finanzcheck.de für 285 Millionen Euro verkauft

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

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USA: "Erschütternde Menge Nazipropaganda" im Amazon Marketplace

In einem Brief fordert der US-Kongressabgeordnete Keith Ellison Amazon-Chef Jeff Bezos auf, Produkte mit rechtsradikalen Inhalten vom Amazon Marketplace zu entfernen, wie das IT-Magazin The Verge berichtet. Obwohl die Geschäftsbedingungen den Verkauf von Produkten verbieten, die "Hass, Gewalt, Rassismus und sexuelle oder religiöse Intoleranz bewerben", wird dem demokratischen Abgeordneten zufolge weiterhin eine "erschütternde Menge" solcher Propaganda in dem in den USA betriebenen Online-Shop angeboten. Universität Passau, Passau M-net Telekommunikations GmbH, München Auch möchte Ellison wissen, wie viel Amazon durch den Verkauf solcher Produkte verdient, darunter Bücher, E-Books und Musik. In New York protestierten am Dienstag Amazon-Kunden anlässlich des Prime Day dagegen, dass der Konzern durch den Verkauf rassistischer und antisemitischer Produkte Geld verdient. Grundlage der Proteste ist eine im Juli 2018 veröffentlichte Studie (PDF), bei der Forscher unter anderem Produkte mit SS-Runen und anderer Nazi-Symbolik im Amazon Marketplace gefunden haben. Ellison zählt neben Büchern auf: "Strampelanzüge, Spielzeuge, Kinder-Halloween-Kostüme,...

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EU-Kommission: Neue Rekordstrafe gegen Google erwartet

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

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Arbeitnehmerüberwachung: Walmart patentiert Technik zur Audioüberwachung

Der amerikanische Einzelhandelskonzern Walmart Inc. hat in den USA eine neue Technik zur Audioüberwachung und -analyse seiner Supermarktkassen patentiert. Dem Patentantrag zufolge sollen Sensoren im Kassenbereich Audiosignale aufnehmen und daraus Rückschlüsse auf die Anzahl der wartenden Kunden, die Menge der jeweils gekauften Waren und die Geschwindigkeit des Bezahlvorganges ziehen. Auf diese Weise sollen Leistungsdaten über die Mitarbeiter gesammelt und ausgewertet werden, wie Buzzfeed berichtet. Geräuschanalyse... Medion AG, Essen VEGA Grieshaber KG, Schiltach Aufgezeichnet werden könnten demnach Geräusche wie das Piepen der Kasse beim Barcode-Scan oder das Rascheln von Produkten oder Taschen beim Auflegen auf das Band. Darüber hinaus nennt der Patentantrag aber auch die Möglichkeit, "Gespräche zwischen Gästen und Mitarbeitern" und "die Klänge von Gesprächen zwischen Gästen, während diese in der Schlange warten" aufzuzeichnen. So soll festgestellt werden, ob Mitarbeiter Kunden grüßen oder wie weit entfernt Kunden voneinander stehen. "Die Effizienz und Leistung der Mitarbeiter kann einem Supermarkt helfen, Kosten zu senken und die...

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Massenspeicher: WD schließt Festplattenfabrik wegen geringer Nachfrage

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

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Amazon-Chef: Jeff Bezos ist der reichste Mensch der Welt

Es geschah pünktlich am Montag zum Start der größten einzelnen jährlichen Online-Konsumorgie der westlichen Welt, dem Amazon Prime Day: Amazon-Gründer, CEO und Großaktionär Jeff Bezos wurde "der reichste Mensch der modernen Geschichte". Mit einem Nettovermögen von über 150 Milliarden Dollar war der 54-Jährige laut Bloombergs Milliardärs-Index zu Börsenbeginn am Montag 55 Milliarden Dollar reicher als die Nummer zwei der Welt, Microsoft-Mitgründer Bill Gates. Der, so hat Bloomberg ausgerechnet, hatte vor dem Dotcom-Crash 1999 kurzfristig die 100-Milliarden-Dollar-Marke gestreift, was auf heute umgerechnet dem Wert von "nur" 149 Milliarden Dollar entsprechen würde. Die Aktienmärkte starteten schwach in die neue Woche, nur die Amazon-Aktie ragte an der Wall Street mit einem Plus von 0,52 Prozent auf 1822,49 Dollar heraus. Es war der achte Kursanstieg in Folge. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus der Aktie auf rund 56 Prozent. Websiteprobleme am Prime Day Nachbörslich gab die Amazon-Aktie jedoch am Montagabend US-amerikanischer Zeit ein Prozent nach - Probleme mit der Webseite während des Prime Days sollen dazu geführt haben. An diesem Tag bietet das...

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Amazon-Chef: Jeff Bezos ist der reichste Mensch, den es je gab

Es geschah pünktlich am Montag zum Start der größten einzelnen jährlichen Online-Konsumorgie der westlichen Welt, dem Amazon Prime Day: Amazon-Gründer, CEO und Großaktionär Jeff Bezos wurde der reichste Mensch, der jemals auf diesem Planeten gelebt hat. Mit einem Nettovermögen von über 150 Milliarden Dollar war der 54-Jährige laut Bloombergs Milliardärs-Index zu Börsenbeginn am Montag 55 Milliarden Dollar reicher als die Nummer zwei der Welt, Microsoft-Mitgründer Bill Gates. Der, so hat Bloomberg ausgerechnet, hatte vor dem Dotcom-Crash 1999 kurzfristig die 100-Milliarden-Dollar-Marke gestreift, was auf heute umgerechnet dem Wert von "nur" 149 Milliarden Dollar entsprechen würde. Die Aktienmärkte starteten schwach in die neue Woche, nur die Amazon-Aktie ragte an der Wall Street mit einem Plus von 0,52 Prozent auf 1822,49 Dollar heraus. Es war der achte Kursanstieg in Folge. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus der Aktie auf rund 56 Prozent. Websiteprobleme am Prime Day Nachbörslich gab die Amazon-Aktie jedoch am Montagabend US-amerikanischer Zeit ein Prozent nach - Probleme mit der Webseite während des Prime Days sollen dazu geführt haben. An...

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Quartalsbericht: Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

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Amazon Deutschland: Streiks am Amazon Prime Day

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

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Amazon Deutschland: Streiks beim Amazon Prime Day auch in Polen und Spanien

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.