Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Amazon Go: Kassenloser Supermarkt scheitert bei Familieneinkauf

Ein neues Startdatum gibt es für den kassenlosen Supermarkt Amazon Go nicht. Einige Probleme hätten bereits gelöst werden können, andere noch nicht, heißt es in einem Bericht von Bloomberg, in dem sich ein Amazon-Mitarbeiter zu dem Projekt äußert, der anonym bleiben möchte. In diesem Jahr sei viel Arbeit darin investiert worden, die zweifelsfreie Erkennung der Kunden sicherzustellen. Würden aber Gruppen einkaufen, habe das System noch Mühe, die Einkäufe korrekt zuzuordnen. Einkaufen soll bequemer werden Mit dem Go-Supermarkt will Amazon das Einkaufen im Supermarkt revolutionieren. Das Konzept sieht keine Kassen mehr vor, so dass keiner mehr anstehen sollte. Sobald der Kunde den Supermarkt betritt, identifiziert er sich mit seinem Smarpthone, auf dem das Amazon-Kundenkonto eingerichtet ist. Alle Aktivitäten des Kunden im Supermarkt werden durch Sensoren und Kameras überwacht. Wenn ein Artikel im realen Einkaufswagen landet, wird dieser in den digitalen Warenkorb des Kundenkontos gelegt. Dabei soll der intelligente Supermarkt auch bemerken, wenn Produkte ins Regal zurückgestellt werden. Der Artikel soll dann wieder aus dem virtuellen Warenkorb verschwinden. Die...

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Arbeitsmarkt: 24.600 arbeitslose IT-Experten bei 55.000 offenen Stellen

Mit IT-Berufen arbeitslos gemeldet waren Ende Oktober 24.600 Personen. Das erklärte ein Sprecher der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit Golem.de auf Anfrage. In Deutschland lag die Zahl arbeitsloser IT-Experten Ende 2016 noch bei 26.168. In Deutschland gibt es derzeit 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht einem Anstieg um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 51.000 offenen Stellen. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte, den der IT-Branchenverband Bitkom am 7. November 2017 vorgelegt hat. Bei der nach eigenen Angaben repräsentativen Umfrage wurden rund 1.500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen aller Branchen befragt. In der IT- und Telekommunikationsbranche geben drei von vier Unternehmen (75 Prozent) an, dass aktuell ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Vor einem Jahr waren es noch 70 Prozent. Auch in den Anwenderbranchen werden IT-Spezialisten gesucht. Zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) beklagen einen Mangel an IT-Spezialisten. Das sind 2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. IT-Branche sucht vor allem Software-Entwickler Von den 55.000 freien Stellen entfallen 23.500 auf die IT-...

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Amazon: Echo und Fire TV im Ratenkauf mit Fragezeichen

Amazon will den Absatz der eigenen Geräte ankurbeln und bietet zumindest für einige Kunden in Deutschland neuerdings die Möglichkeit, Echo-Lautsprecher, Kindle-E-Book-Reader, Fire-Tablets oder Fire-TV-Geräte per Ratenkauf zu bezahlen. Derzeit ist nicht klar, nach welchem Muster Kunden den Ratenkauf angeboten bekommen. In einem seit vielen Jahren aktiven Amazon-Konto mit aktivem Prime-Abo war die Ratenzahlung nicht verfügbar. Bedingungen lösen das Rätsel nicht Auf der Seite mit den Angebotsbedingungen der Amazon-Ratenzahlung heißt es, dass das Konto "seit mindestens einem Jahr aktiv sein" muss. Zudem "muss eine Zahlungsmethode eingerichtet sein" und es muss "ein einwandfreies Zahlungsverhalten auf Amazon.de" vorliegen. Ein Prime-Abo ist ausdrücklich nicht erforderlich. Aber selbst, wenn diese Bedingungen erfüllt sind, ist es keine Garantie, dass die Ratenzahlung erscheint, wenn ein Amazon-eigenes Hardware-Produkt bestellt wird. Wir haben bei Amazon nachgefragt, aber der Anbieter hat uns nur auf die Seite mit den Angebotsbedingungen verwiesen und wollte keine weiteren Auskünfte erteilen. Somit ist auch unklar, ob die Ratenzahlung irgendwann einmal für alle Kunden...

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Amazon: Prime-Vorteile nur noch für ein Haushaltsmitglied

Beim Prime-Abo hat sich einiges geändert. Bereits seit dem 8. November 2017 erhalten Prime-Neukunden weniger Leistung als Bestandskunden. Neukunden können nur noch mit einer Person im Haushalt ein Prime-Abo und dessen Versandvorteile teilen. Das gilt für alle neuen Prime-Abos, die nach dem 8. November 2017 abgeschlossen wurden. Amazon hat die Änderung eher unauffällig vorgenommen, eine Hinweisseite zu Amazon Prime erklärt die Neuerung, eine offizielle Ankündigung hat es nicht gegeben. Bestandskunden behalten Vorteil Für Bestandskunden gelten diese Änderungen nicht. Wer sein Prime-Abo vor dem 8. November 2017 abgeschlossen hat, kann weiterhin das Prime-Abo mit bis zu vier Haushaltsmitgliedern teilen. Dann stehen alle Versandvorteile im Rahmen des Prime-Abos für insgesamt fünf Personen bereit. Falls ein laufendes Prime-Abo nach dem 8. November 2017 verlängert wird, bleiben die Konditionen für Bestandskunden bestehen, sagte Amazon auf Nachfrage von Golem.de. Mit seinem Schritt will das Online-Kaufhaus erreichen, dass nicht alle Bestellungen eines Haushalts nur noch über ein Konto laufen - eben das Prime-Konto. Die geteilten Amazon-Konten behalten ihren eigenen...

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Lithium: Der Berg erwacht

Der Weg in die Zukunft führt immer tiefer hinein in die Vergangenheit, in einen dunklen Schacht, kaum zwei Meter hoch und breit. Thomas Dittrich, weißer Schutzhelm, neongelber Anorak, muss sich ständig bücken, damit sein Kopf nicht an das Granitgestein stößt, das scharfkantig in den Stollen ragt. Zügig wandert der Geologe auf einer schmalen Spur zwischen den alten Gleisen, auf denen jahrhundertelang Zinn aus diesem Bergwerk gefördert wurde: Erz aus dem Erzgebirge, am Südende von Sachsen. Die Grenze zu Tschechien kann hier unterirdisch überquert werden. Das Licht im Schacht ist karg, die Luft haftet feucht und kühl an der Haut. "Dieser Stollen ist von 1686", ruft Dittrich über seine Schulter, während er weiter hineinläuft ins Gestein. Wir befinden uns unter der Ortschaft Zinnwald, die ihren Namen dem Bergbau zu verdanken hat. Seit dem Mittelalter bestimmte der hier alles. Die letzte Mine im benachbarten Altenberg schloss Anfang der 90er Jahre, kurz nach der Wende. Doch der Berg hat noch einiges zu bieten. Nach ein paar Hundert Metern erreicht der Geologe einen Hohlraum, in dem man wieder aufrecht stehen kann. Er zückt einen Spitzhammer und klopft auf einen...

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Deutsche Telekom: Abzocke an Kreditkartentelefonen angeblich Softwareproblem

Die Deutsche Telekom hat die Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma BBG Global beendet, die an öffentlichen Kreditkartentelefonen überhöhte Preise abgerechnet hatte. Das teilte die Bundesnetzagentur Golem.de auf Anfrage mit. "Die Kunden, die im Zeitraum der Fehlfunktionen falsch tarifiert wurden, haben nach Aussage des Unternehmens die vollständige Belastung vergütet bekommen. Ursache der Fehlfunktion war nach Angabe des Unternehmens ein Upgrade der Calling-Processing-Plattform", erklärte der Sprecher. Die Bundesnetzagentur hatte BBG Mitte August zur Stellungnahme aufgefordert. Die Stellungnahme der BBG liege der Behörde nun vor. "Das Vertragsverhältnis mit der Telekom ist zum 1. Oktober 2017 beendet worden." Die Eigner der BBG sind auf den Bermuda-Inseln registriert. Einigen Kunden wurden bis zu 33 Euro pro Minute berechnet. BBG Global: Abzocke wurde zuvor gerechtfertigt Zuvor hatte BBG Global jedoch erklärt, dass es "in Ordnung und transparent" sei, dass "39,98 Dollar für die erste Minute" berechnet und dies ganz am Ende einer englischen Sprachansage genannt würde. Die Tarife orientierten sich an den Betriebskosten, die in Zeiten abnehmender Nachfrage für...

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Fahrdienst: Softbank investiert Milliarden Dollar in Uber

Die japanische Softbank wird Milliarden US-Dollar in Uber investieren. Das berichten die US-Wirtschaftszeitung Wall Street Journal und das Onlinemagazin Techcrunch unter Berufung auf Uber und informierte Kreise. Softbank habe das Ziel, Uber zu kontrollieren. Die Softbank wird zuerst 1 Milliarde US-Dollar in Uber investieren. Das wertvollste Startup der Welt wird dafür mit 68 Milliarden US-Dollar bewertet. Es handelt sich laut Techcrunch um eine Erweiterung der Series-G-Investitionsrunde. Im nächsten Schritt will die Softbank demnach zusammen mit dem Venture-Capital-Geber Dragoneer Investment Group bis zu 9 Milliarden US-Dollar in Uber anlegen. Die Aktien sollen von Beschäftigten und Aktionären kommen. Den Firmen gehören dann zusammen mindestens 14 Prozent an Uber. Das Angebot der Softbank erlaubt den Uber-Beschäftigten, ihre Firmenanteile zu verkaufen, obwohl der Börsengang erst im Jahr 2019 erwartet wird. Uber: Macht des Exchefs wird begrenzt Damit werde auch eine Einigung im Streit zwischen dem früheren Uber-Chef Travis Kalanick und dem großen Investor Benchmark über drei Sitze im Verwaltungsrat der Firma gelöst. Kalanick hat zusammen mit einem Fonds aus...

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Amazon Flex: Private Fahrer liefern Pakete in Berlin aus

Der Onlineversandhändler Amazon will in Berlin Privatpersonen als selbstständige Paketboten einsetzen. "Sie können bis zu 64 Euro für ein 4-Stunden Lieferblock verdienen und können Ihren Verdienst in der Amazon Flex App nachverfolgen", heißt es auf der Internetseite des neuen Angebots. Interessierte können entweder für den Dienst Prime Now arbeiten oder Bestellungen von Amazon.de ausliefern. Für andere Regionen als Berlin können sich Bewerber auf eine Warteliste setzen lassen. Bereits vor zwei Jahren hat Amazon das Flex-Programm in den USA gestartet. Dort ist das Angebot in 25 Regionen verfügbar. Inzwischen wurde es auch auf Großbritannien und Singapur ausgedehnt. Handy und Auto erforderlich Interessierte Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein und einen Führerschein haben. Für das Installieren der Flex-App ist hierzulande ein Handy mit Android 6.0 und zwei GByte RAM oder ein iPhone ab iOS 9.3.5 erforderlich. Während für Amazon-Bestellungen "eine zweitürige oder viertürige Limousine der Mitteklasse oder ein größeres Fahrzeug" verwendet werden solle, reiche für Prime Now "jedes Auto", wie es in den FAQ heißt. Bei Bestellungen über Amazon.de können...

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Grafikkarten: Nvidias Quartalszahlen zeigen 18 Prozent mehr Umsatz

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2018 bekanntgegeben. Das Unternehmen hat dabei viel Positives zu berichten: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtumsatz um 32 Prozent auf 2,64 Milliarden US-Dollar gestiegen. Verglichen mit dem letzten Quartal sind es immer noch 18 Prozent Umsatzsteigerung. Das Fiskaljahr 2018 geht bei Nvidia von Anfang Februar 2017 bis Ende Januar 2018. Nvidias Geschäftszahlen im Überblick (Bild: Nvidia) Große Ankündigungen machte das Unternehmen zumeist im Enterprise-Grafikkarten-Bereich. Tesla-P100-Systeme wurden für die Oracle Cloud angekündigt. Außerdem will Nvidia mit Dell EMC, HPE und IBM kooperieren und Tesla-V100-Systeme vertreiben. Nvidias Volta-Grafikchips werden bei Unternehmen wie Alibaba, Baidu, Huawei und Lenovo vertrieben. Nvidia erkennt den Erfolg der Enterprise-Hardware auch selbst an. "Unsere Volta-GPU wurde von vielen großen Cloud-Service-Providern und Computerherstellern positiv aufgenommen", sagt Nvidia-CEO und -Gründer Jensen Huang. Im Vergleich dazu ist im dritten Quartal bei den Endkundenprodukten wenig...

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Raja Koduri: Ex-Radeon-Chef wird Grafikchips bei Intel entwickeln

Chiphersteller Intel hat Raja Koduri als Chief Architect für seine Grafikabteilung eingestellt. Das teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Gleichzeitig wird er zum Vice President der neuen Core and Visual Computing Group und zum Chef für Intels Anstrengungen im Bereich Edge Computing ernannt. Koduri wechselt direkt vom Konkurrenten AMD zu Intel. Dort war er Vorsitzender der Radeon Technologies Group, der Grafikkartensparte des Chipherstellers. Er war auch verantwortlich für AMDs APUs, bei denen die Grafikeinheit den Prozessor unterstützen soll. Insgesamt habe er bereits 25 Jahre an Erfahrung in diesem Bereich vorzuweisen - vor AMD auch bei Apple. Expansion im Grafiksegment bei Intel Mit Koduris Hilfe will Intel seine eigenen integrierten Grafiklösungen, die bei vielen Prozessoren auf dem Prozessorchipsatz aufgebracht sind, verbessern. Außerdem möchte das Unternehmen eigene diskrete Grafikkarten entwickeln. Damit wird Intel direkt mit AMD und Nvidia konkurrieren. Allerdings werden sich Intels Anstrengungen wohl eher auf den Enterprise-Bereich beschränken. Das Unternehmen nennt Bereiche wie Computing, Bildrendering und Maschinenintelligenz. Nvidia ist...

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Raja Koduri: Ex-AMD-Chefentwickler wird Grafikchips bei Intel entwickeln

Chiphersteller Intel hat Raja Koduri als Chief Architect für seine Grafikabteilung eingestellt. Das teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Gleichzeitig wird er zum Vice President der neuen Core and Visual Computing Group und zum Chef für Intels Anstrengungen im Bereich Edge Computing ernannt. Koduri wechselt direkt vom Konkurrenten AMD zu Intel. Dort war er Vorsitzender der Radeon Technologies Group, der Grafikkartensparte des Chipherstellers. Er war auch verantwortlich für AMDs APUs, bei denen die Grafikeinheit den Prozessor unterstützen soll. Insgesamt habe er bereits 25 Jahre an Erfahrung in diesem Bereich vorzuweisen - vor AMD auch bei Apple. Expansion im Grafiksegment bei Intel Mit Koduris Hilfe will Intel seine eigenen integrierten Grafiklösungen, die bei vielen Prozessoren auf dem Prozessorchipsatz aufgebracht sind, verbessern. Außerdem möchte das Unternehmen eigene diskrete Grafikkarten entwickeln. Damit wird Intel direkt mit AMD und Nvidia konkurrieren. Allerdings werden sich Intels Anstrengungen wohl eher auf den Enterprise-Bereich beschränken. Das Unternehmen nennt Bereiche wie Computing, Bildrendering und Maschinenintelligenz. Nvidia ist...

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Quartalsbericht: Telekom gewinnt 700.000 neue Vectoring-Kunden

Im dritten Quartal erzielte die Telekom in Deutschland einen starken Kundenzuwachs. Das gab das Unternehmen am 9. November 2017 bekannt. 700.000 neue Anschlüsse basierend auf Vectoring und einige auf FTTH (Fiber To The Home) steigerten die Gesamtzahl der Anschlüsse in Betrieb auf 8,9 Millionen. Es gibt laut Telekom noch wenige Glasfaserverbindungen bis ins Haus. "FTTH betrifft eine ganz kleine Menge der Kunden in Deutschland. Es sind fast 700.000 Kunden zum Ende des Jahres", sagte Niek Jan van Damme, der scheidende Chef der Telekom Deutschland im September 2017 auf der Ifa in Berlin. Die Telekom erwirtschaftete einen Gewinn von 507 Millionen Euro, ein Rückgang um 51,9 Prozent. Der Umsatz stieg um 0,8 Prozent auf 18,25 Milliarden Euro. Die Ergebnisprognose wurde leicht angehoben: Im Gesamtjahr soll ein um Sondereffekte und Wechselkurse bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 22,4 bis 22,5 Milliarden Euro erwirtschaftet werden. Zuvor sollten 22,3 Milliarden Euro erzielt werden. "Die Telekom wächst weiter kräftig, deshalb heben wir zum zweiten Mal in diesem Jahr unsere Prognose an", sagte Konzernchef Tim Höttges. Das US-Geschäft und die...

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Amazon: Echo und Fire TV gibt es im Ratenkauf mit Fragezeichen

Amazon will den Absatz der eigenen Geräte ankurbeln und bietet zumindest für einige Kunden in Deutschland neuerdings die Möglichkeit, Echo-Lautsprecher, Kindle-E-Book-Reader, Fire-Tablets oder Fire-TV-Geräte per Ratenkauf zu bezahlen. Derzeit ist nicht klar, nach welchem Muster Kunden den Ratenkauf angeboten bekommen. In einem seit vielen Jahren aktiven Amazon-Konto mit aktivem Prime-Abo war die Ratenzahlung nicht verfügbar. Bedingungen lösen das Rätsel nicht Auf der Seite mit den Angebotsbedingungen der Amazon-Ratenzahlung heißt es, dass das Konto "seit mindestens einem Jahr aktiv sein" muss. Zudem "muss eine Zahlungsmethode eingerichtet sein" und es muss "ein einwandfreies Zahlungsverhalten auf Amazon.de" vorliegen. Ein Prime-Abo ist ausdrücklich nicht erforderlich. Aber selbst, wenn diese Bedingungen erfüllt sind, ist es keine Garantie, dass die Ratenzahlung erscheint, wenn ein Amazon-eigenes Hardware-Produkt bestellt wird. Wir haben bei Amazon nachgefragt, aber der Anbieter hat uns nur auf die Seite mit den Angebotsbedingungen verwiesen und wollte keine weiteren Auskünfte erteilen. Somit ist auch unklar, ob die Ratenzahlung irgendwann einmal für alle Kunden...

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Corephotonics: Israelisches Unternehmen verklagt Apple wegen Dual-Kameras

Das Unternehmen Corephotonics hat Apple wegen Patentverletzungen verklagt. Der israelische Hersteller von Dual-Kameras wirft Apple vor, im iPhone 7 Plus und iPhone 8 Plus eine Reihe von Patenten bezüglich des Kameraaufbaus mit zwei Objektiven und Sensoren zu verletzen, wie Reuters berichtet. Verletzte Patente sollen Aufbau der Dual-Kameras betreffen Die von Apple mutmaßlich verletzten Patente betreffen den generellen Aufbau der Dual-Kamera, den optischen Zoom und die Methode, die Bilder der beiden Kameras zu einem optisch verbesserten zusammenzusetzen, wie Macrumors schreibt. Die aktuellen iPhones verwenden ein Weitwinkelobjektiv und ein Objektiv mit einer Brennweite von aufs Kleinbild umgerechnet um die 55 mm, das unter anderem für Porträts genutzt werden kann. Corephotonics zufolge soll das Unternehmen kurz nach seiner Gründung im Jahr 2012 mit Apple in Kontakt getreten sein, um über die Technologie zu sprechen. Apple soll sich sehr interessiert gezeigt haben, zu einem Geschäftsabschluss ist es allerdings nie gekommen. Apple soll Patente wissentlich verletzt haben Das Unternehmen wirft Apple sogar vor, wissentlich die Patente verletzt zu haben. Nach Angaben von...

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Lebensmittelhandel: Amazon Fresh ist in München verfügbar

Amazon Fresh ist seit dem heutigen Mittwoch in München verfügbar. Auch dort gibt es den Dienst nur für Prime-Kunden, und für die Lebensmittellieferung muss zusätzlich eine monatliche Gebühr von 9,99 Euro bezahlt werden. Hinzu kommen die Gebühren für das Prime-Abo, das pro Jahr 70 Euro oder bei monatlicher Zahlung 7,99 Euro kostet. Amazon Fresh gibt es seit diesem Jahr in Berlin und Hamburg. Etablierte Lebensmittelketten bieten ebenfalls die Lieferung von Lebensmitteln an, ohne dass dafür monatliche feste Kosten entstehen, teilweise gibt es einen Mindestbestellwert. Mindestbestellwert variiert von Stadt zu Stadt Auch bei Amazon Fresh verlangt der Händler einen Mindestbestellwert, der von Stadt zu Stadt variiert. In München und Hamburg beträgt er 50 Euro, Kunden in Berlin müssen mindestens für 40 Euro einkaufen. Die Lieferungen sind dann versandkostenfrei. In Deutschland startete Amazon seinen Fresh-Dienst im Mai 2017 zuerst in Berlin. Seit Juli 2017 gibt es den Lieferdienst in Hamburg, seit 8. November 2017 auch in München. In allen drei Städten wird noch nicht das komplette Stadtgebiet abgedeckt, vor allem der Stadtrand wird nicht beliefert. Teilweise sind...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.