Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Konjunktur: Ifo-Geschäftsklima auf Rekord-Hoch

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist weiter im Höhenflug und erreicht im Juli den dritten Rekordwert in Folge. Das Geschäftsklima stieg um 0,8 Punkte auf 116,0 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag mitteilte. Bankvolkswirte wurden von dem erneuten Anstieg überrascht. Sie hatten eine Stimmungseintrübung und einen Indexstand von 114,9 Punkten erwartet. Nach der Veröffentlichung der Daten mahnten einige Experten vor einem Dämpfer bei der nächsten Ifo-Umfrage. Die befragten Unternehmen bewerteten sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate besser. Auch im Bauhauptgewerbe ist der Index auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Im Vormonat hatte es im Baugewerbe noch einen Dämpfer gegeben. ...

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Arbeitsmarkt: Warum die Löhne nicht stärker steigen

Für Mario Draghi ist die Sache klar: Die Löhne im Euroraum müssen stärker steigen. Nach der EZB-Ratssitzung der Europäischen Zentralbank im Frühjahr hatte der Präsident der Notenbank das Lohnwachstum zum Dreh- und Angelpunkt für den Ausblick der Notenbank erklärt, als entscheidende Variable, auf die es zu schauen gelte. Maja Brankovic Redakteurin in der Wirtschaft. F.A.Z. Der Grund...

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Die Wirtschaft läuft

Die wirtschaftliche Erholung im Euroraum schreitet mit kräftigen Schritten voran. Wie das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag nach vorläufigen Zahlen mitteilte, ist die Wirtschaft der 19 Mitgliedstaaten zwischen April und Juni um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Im Jahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, um 2,1 Prozent zu. Im ersten Quartal des Jahres hatte die Wirtschaft noch um 0,5 Prozent zugelegt. Maja Brankovic Redakteurin in der Wirtschaft. ...

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Amerikas Handelsbilanzdefizit steigt

Das Handelsdefizit der Vereinigten Staaten hat sich unter Präsident Donald Trump im ersten Halbjahr ausgeweitet. Die Importe übertrafen die Exporte um fast 277 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das sind fast elf Prozent oder rund 27 Milliarden Dollar mehr als ein Jahr zuvor. Trump wirft wichtigen Handelspartnern wie China und Deutschland vor, sich mit unfairen Praktiken Vorteile im internationalen Wettbewerb zu erschleichen. Er hat deshalb wiederholt Strafzölle und andere Gegenmaßnahmen ins Spiel gebracht. Das Defizit im amerikanischen Handel mit China weitete sich im ersten Halbjahr dennoch um zehn Milliarden auf fast 171 Milliarden Dollar aus. Das Minus mit der Europäischen Union blieb mit fast 70 Milliarden Dollar nahezu unverändert, während das mit den Nachbarn Kanada und Mexiko wuchs. ...

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Deutsche Unternehmen produzieren weniger

Die deutschen Unternehmen haben ihre Produktion im Juni nach zuvor fünf Anstiegen in Folge erstmals wieder gedrosselt. Industrie, Baubranche und Energieversorger stellten zusammen 1,1 Prozent weniger her als im Vormonat, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Montag mitteilte. Ökonomen hatten dagegen mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet, nachdem die Fertigung im Mai noch um kräftige 1,2 Prozent zugelegt hatte. Trotz des unerwarteten Rückschlags zog die Produktion im gesamten zweiten Quartal um 1,8 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres an. „Die Auftragseingänge sowie die Indikatoren für das Geschäftsklima deuten darauf hin, dass die aufwärtsgerichtete Tendenz bei der industriellen Erzeugung weiter anhält“, betonte das Ministerium. ...

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Stärkster Export-Rückgang der deutschen Wirtschaft seit zwei Jahren

Die deutschen Ausfuhren sind im Juni zurückgegangen. Im Vergleich zum Vormonat sanken sie um 2,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Mit dem größten Minus seit August 2015 endete eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich einen kalender- und saisonbereinigten Rückgang von 0,3 Prozent erwartet, nachdem es im Mai noch um 1,5 Prozent nach oben gegangen war. Die Importe fielen sogar um 4,5 Prozent und damit so kräftig wie seit Januar 2009 nicht mehr. Insgesamt verkauften die Unternehmen Waren im Wert von 107,2 Milliarden Euro ins Ausland, was einer Zunahme von 0,7 Prozent im Vergleich zum Juni 2016 entspricht. Gut liefen die Geschäfte mit den anderen Euro-Ländern, die um 2,7 Prozent zulegten. Viele Staaten – darunter der nach den Vereinigten Staaten größte Exportkunde Frankreich – befinden sich in einem...

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Japanische Wirtschaft wächst um 4,0 Prozent

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Auf Wachstumskurs: Russlands Wirtschaft trotzt den Sanktionen

Die russische Wirtschaft ist nach Angaben des Nationalen Statistikamtes im zweiten Quartal um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Das wäre auf das Jahr gerechnet der größte Anstieg der Wirtschaftsleistung seit dem dritten Quartal 2012. Das Amt veröffentlichte die vorläufigen Konjunkturzahlen am Freitag. Mehr zum Thema 1/ ...

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Inflation in Deutschland steigt auf 1,7 Prozent

Das Leben in Deutschland ist den zweiten Monat in Folge etwas teurer geworden. Insbesondere höhere Nahrungsmittelpreise und Mieten trieben die Jahresinflationsrate im Juli auf 1,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit eine erste Schätzung. Eine höhere Rate hatte es zuletzt im April mit 2,0 Prozent gegeben. Im Juni waren es 1,6 Prozent. Tiefer in die Tasche greifen mussten Verbraucher für Nahrungsmittel, die sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent verteuerten. „Damit liegt der Preisanstieg für Nahrungsmittel auch im Juli 2017 deutlich über der Gesamtteuerung“, erklärte die Behörde. Preissprünge gab es bei Butter (plus 64,0 Prozent), insgesamt wurden Speisefette und -öle um 29,2 Prozent teurer. Auch für Molkereiprodukte mussten die Menschen in Deutschland deutlich mehr zahlen als vor einem Jahr (plus 14,0...

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Wirtschaft im Euroraum wächst weiter

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Mehr Erwerbstätige erledigen weniger Arbeit

Die Arbeit in Deutschland wird von immer mehr Menschen erledigt. Im zweiten Quartal dieses Jahres gingen mit 44,2 Millionen Menschen so viele einer Erwerbstätigkeit nach wie noch nie zuvor, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Im Vergleich zum schon guten ersten Quartal stieg die Zahl noch einmal um 475.000 und damit weit stärker als es sonst im Frühjahr saisonal üblich ist. Das Vorjahresquartal wurde sogar um 664.000 Personen übertroffen. Der Anstieg ist allein auf mehr Arbeitnehmer zurückzuführen (plus 1,8 Prozent zum Vorjahresquartal), während die Zahl der Selbständigen und ihrer helfenden Familienmitglieder um 0,6 Prozent auf 4,3 Millionen zurückging. Mehr zum Thema ...

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