Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Mehr Erwerbstätige erledigen weniger Arbeit

Die Arbeit in Deutschland wird von immer mehr Menschen erledigt. Im zweiten Quartal dieses Jahres gingen mit 44,2 Millionen Menschen so viele einer Erwerbstätigkeit nach wie noch nie zuvor, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Im Vergleich zum schon guten ersten Quartal stieg die Zahl noch einmal um 475.000 und damit weit stärker als es sonst im Frühjahr saisonal üblich ist. Das Vorjahresquartal wurde sogar um 664.000 Personen übertroffen. Der Anstieg ist allein auf mehr Arbeitnehmer zurückzuführen (plus 1,8 Prozent zum Vorjahresquartal), während die Zahl der Selbständigen und ihrer helfenden Familienmitglieder um 0,6 Prozent auf 4,3 Millionen zurückging. Mehr zum Thema Kommentar:...

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Wirtschaft im Euroraum wächst weiter

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Die Wirtschaft wächst und wächst und wächst

Angetrieben von der Konsumlust der Verbraucher und steigenden Investitionen der Unternehmen wächst die deutsche Wirtschaftsleistung weiter robust. Im zweiten Quartal 2017 stieg das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zum Jahresanfang hatte die Wirtschaft nach neuesten Berechnungen um 0,7 Prozent zugelegt und damit etwas stärker als zunächst ermittelt. Ein wichtiger Treiber war abermals der private Konsum. Die Verbraucher sind in Kauflaune, die Arbeitslosigkeit ist niedrig. Und die Löhne steigen: Zwar sind die Zeiten der Mini-Inflation seit Jahresanfang vorbei - dennoch haben viele Arbeitnehmer unter dem Strich mehr im Geldbeutel. Nach Angaben der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung stiegen die Tariflöhne der Beschäftigten auch im ersten Halbjahr 2017 stärker als die Verbraucherpreise. Die Ausgaben des Staates auch für die Unterbringung und Integration...

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Japanische Wirtschaft wächst um 4,0 Prozent

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Auf Wachstumskurs: Russlands Wirtschaft trotzt den Sanktionen

Die russische Wirtschaft ist nach Angaben des Nationalen Statistikamtes im zweiten Quartal um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Das wäre auf das Jahr gerechnet der größte Anstieg der Wirtschaftsleistung seit dem dritten Quartal 2012. Das Amt veröffentlichte die vorläufigen Konjunkturzahlen am Freitag. Mehr zum Thema Kommentar zu Russland: Wirtschaftliches Kriegsrecht Energiepolitik: „Gasprom kann sich auf Wintershall verlassen“ Stromausfall auf der Krim wegen Netzüberlastung Strafmaßnahmen: Zypries nennt Sanktionen gegen Russland „völkerrechtswidrig“ Nach...

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Inflation in Deutschland steigt auf 1,7 Prozent

Teurere Lebensmittel haben die Inflation in Deutschland im Juli ansteigen lassen. Die Verbraucherpreise zogen um durchschnittlich 1,7 Prozent zum Vorjahresmonat an, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Damit wurde eine vorläufige Schätzzahl bestätigt. Im Juni lag die Rate mit 1,6 Prozent einen Tick tiefer. Nahrungsmittel verteuerten sich im Juli überdurchschnittlich: Sie kosteten 2,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Butter verteuerte sich um 64 Prozent. Bei Fisch (3,2 Prozent) und Fleisch (2,4 Prozent) zogen die Preise ebenfalls kräftig an. Die Nettokaltmieten erhöhten sich um 1,8 Prozent und Pauschalreisen verteuerten sich sogar um 4,3 Prozent. Bei Energie war der Preisanstieg mit 0,9 Prozent vergleichsweise moderat. Mehr zum...

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Stärkster Export-Rückgang der deutschen Wirtschaft seit zwei Jahren

Die deutschen Ausfuhren sind im Juni zurückgegangen. Im Vergleich zum Vormonat sanken sie um 2,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Mit dem größten Minus seit August 2015 endete eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich einen kalender- und saisonbereinigten Rückgang von 0,3 Prozent erwartet, nachdem es im Mai noch um 1,5 Prozent nach oben gegangen war. Die Importe fielen sogar um 4,5 Prozent und damit so kräftig wie seit Januar 2009 nicht mehr. Insgesamt verkauften die Unternehmen Waren im Wert von 107,2 Milliarden Euro ins Ausland, was einer Zunahme von 0,7 Prozent im Vergleich zum Juni 2016 entspricht. Gut liefen die Geschäfte mit den anderen Euro-Ländern, die um 2,7 Prozent zulegten. Viele Staaten – darunter der nach den Vereinigten Staaten größte Exportkunde Frankreich – befinden sich in einem Aufschwung. Die Ausfuhren in die Länder außerhalb der...

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Deutsche Unternehmen produzieren weniger

Die deutschen Unternehmen haben ihre Produktion im Juni nach zuvor fünf Anstiegen in Folge erstmals wieder gedrosselt. Industrie, Baubranche und Energieversorger stellten zusammen 1,1 Prozent weniger her als im Vormonat, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Montag mitteilte. Ökonomen hatten dagegen mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet, nachdem die Fertigung im Mai noch um kräftige 1,2 Prozent zugelegt hatte. Trotz des unerwarteten Rückschlags zog die Produktion im gesamten zweiten Quartal um 1,8 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres an. „Die Auftragseingänge sowie die Indikatoren für das Geschäftsklima deuten darauf hin, dass die aufwärtsgerichtete Tendenz bei der industriellen Erzeugung weiter anhält“, betonte das Ministerium. ...

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Amerikas Handelsbilanzdefizit steigt

Das Handelsdefizit der Vereinigten Staaten hat sich unter Präsident Donald Trump im ersten Halbjahr ausgeweitet. Die Importe übertrafen die Exporte um fast 277 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das sind fast elf Prozent oder rund 27 Milliarden Dollar mehr als ein Jahr zuvor. Trump wirft wichtigen Handelspartnern wie China und Deutschland vor, sich mit unfairen Praktiken Vorteile im internationalen Wettbewerb zu erschleichen. Er hat deshalb wiederholt Strafzölle und andere Gegenmaßnahmen ins Spiel gebracht. Das Defizit im amerikanischen Handel mit China weitete sich im ersten Halbjahr dennoch um zehn Milliarden auf fast 171 Milliarden Dollar aus. Das Minus mit der Europäischen Union blieb mit fast 70 Milliarden Dollar nahezu unverändert, während das mit den Nachbarn Kanada und Mexiko wuchs. ...

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Die Wirtschaft läuft

Die wirtschaftliche Erholung im Euroraum schreitet mit kräftigen Schritten voran. Wie das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag nach vorläufigen Zahlen mitteilte, ist die Wirtschaft der 19 Mitgliedstaaten zwischen April und Juni um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Im Jahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, um 2,1 Prozent zu. Im ersten Quartal des Jahres hatte die Wirtschaft noch um 0,5 Prozent zugelegt. Autorin: Maja Brankovic, Redakteurin in der Wirtschaft. Folgen: Aktuelle Umfragen des britischen Analyseunternehmens Markit...

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Arbeitsmarkt: Warum die Löhne nicht stärker steigen

Für Mario Draghi ist die Sache klar: Die Löhne im Euroraum müssen stärker steigen. Nach der EZB-Ratssitzung der Europäischen Zentralbank im Frühjahr hatte der Präsident der Notenbank das Lohnwachstum zum Dreh- und Angelpunkt für den Ausblick der Notenbank erklärt, als entscheidende Variable, auf die es zu schauen gelte. Autorin: Maja Brankovic, Redakteurin in der Wirtschaft. Folgen: Der Grund für die Unzufriedenheit des Italieners: Trotz des deutlichen Rückgangs der Arbeitslosenquote in den vergangenen Jahren bleibt das Lohnwachstum im Euroraum gedämpft. Im vierten Quartal 2016...

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Konjunktur: Ifo-Geschäftsklima auf Rekord-Hoch

Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist weiter im Höhenflug und erreicht im Juli den dritten Rekordwert in Folge. Das Geschäftsklima stieg um 0,8 Punkte auf 116,0 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag mitteilte. Bankvolkswirte wurden von dem erneuten Anstieg überrascht. Sie hatten eine Stimmungseintrübung und einen Indexstand von 114,9 Punkten erwartet. Nach der Veröffentlichung der Daten mahnten einige Experten vor einem Dämpfer bei der nächsten Ifo-Umfrage. Die befragten Unternehmen bewerteten sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate besser. Auch im Bauhauptgewerbe ist der Index auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Im Vormonat hatte es im Baugewerbe noch einen Dämpfer gegeben. ...

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Monatsbericht der Bundesbank: Lage in Deutschland ist ausgezeichnet

Die deutsche Wirtschaft ist nach Angaben der Fachleute der Bundesbank auch im Frühjahr mit viel Schwung gewachsen. „Getrieben von einer lebhaften Nachfrage nach deutschen Erzeugnissen weltweit entwickelt sich die kraftvolle Industriekonjunktur immer mehr zu einem Hauptmotor der gesamtwirtschaftlichen Expansion“, heißt es in ihrem an diesem Montag veröffentlichten neuen Monatsbericht. Die Ökonomen schreiben darin von einer „ausgezeichneten Lage der deutschen Wirtschaft“. Auch die Verbraucher seien äußerst zuversichtlich. Zusammen mit der guten Arbeitsmarktentwicklung und den deutlich gestiegenen Umsätzen im Einzelhandel spreche dies für einen weiter andauernden Aufwärtstrend des privaten Konsums. Die positive Konjunktureinschätzung der Bundesbank deckt sich mit den Erwartungen von anderen Experten.  Bankenökonomen erwarten für das zweite Quartal im Schnitt ein Wachstum von 0,6 Prozent, was genauso viel wäre wie zu...

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Kommentar: Nichts ist gut in der Türkei

Was für ein Jahr in der Türkei! Am 15. Juli 2016 putschten Teile des Militärs, seitdem gilt der Ausnahmezustand. Auch der Terror ging weiter, und die Kriege in den Nachbarländern haben sich immer mehr mit dem Kurdenkonflikt vermengt. Im August marschierten türkische Truppen in Nordsyrien ein. Die Führung nutzt die echte und die aufgebauschte Bedrohung dazu, ihre Gegner sowie die unliebsamen Wächter der Demokratie, des Rechtsstaats und des Pluralismus kaltzustellen. In den vergangenen zwölf Monaten wurden rund 50.000 Personen unter dem Verdacht festgenommen, „Terroristen“ unterstützt zu haben. Das Verfassungsreferendum zu Ostern besiegelte die Umwandlung des Staates in ein Präsidialsystem mit Recep Tayyip Erdogan an der Spitze und deutlicher Schwächung der anderen Gewalten. Ende Mai wurde Erdogan nach entsprechender Verfassungsänderung wieder zum Vorsitzenden der Regierungspartei AKP gewählt. ...

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Amerikas Wirtschaft wächst mit moderatem Tempo

Die amerikanische Wirtschaft ist nach einer Umfrage der Notenbank Fed in den vergangenen Wochen auf Expansionskurs geblieben. Die Wirtschaftsaktivität habe in allen zwölf Fed-Bezirken im Juni zugelegt, teilte die amerikanische Notenbank in ihrem am Mittwoch veröffentlichten sogenannten Beige Book mit. Die Fed bezeichnete darin das Wachstumstempo in den Regionen als leicht bis moderat. "Die Löhne stiegen in den meisten Bezirken weiter in einem bescheidenen bis mäßigen Tempo." Die Währungshüter hoffen, dass mit einer anhalten soliden Konjunktur auch die Löhne stärker zulegen. Dies würde für mehr Preisauftrieb sorgen und die Inflation anheizen, die aktuell noch ein gutes Stück vom Zwei-Prozent-Ziel der Fed entfernt liegt. ...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.