Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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„Da fliegen Pakete über den Zaun“

Herr Appel, wann haben Sie sich das letzte Mal über Ihren Paketboten geärgert? Über den DHL-Boten nie, aber über die Zusteller von Wettbewerbern schon gelegentlich. Da fliegen Pakete teilweise einfach über den Zaun, obwohl auf dem Karton sogar „Achtung, zerbrechlich“ steht. Ein anderes Problem: Sie waren den ganzen Tag zu Hause, aber Ihr Paket liegt beim Nachbarn. Kennen Sie das? ...

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Startup gegen Oliver Kahn: Kampf der Titanen

Eine junge Firma, die Torwart-Handschuhe verkauft, hat eine Internet-Kampagne gegen Torwart-Legende Oliver Kahn losgetreten. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet über die Aktion #freet1tan, mit der sich die Firma namens „T1Tan“ dagegen wehrt, dass Torwart-Titan Oliver Kahn ihr Geschäft per Gericht unterbinden will. In dem Streit geht es darum, dass Kahn die Marke „Titan“ für sich exklusiv beansprucht. Deshalb fordert er Schadenersatz, außerdem soll das junge Unternehmen den Namen nicht mehr nutzen dürfen. Die beiden „T1tan“-Gründer, Matthias Leibitz und Manuel Meier, verstehen die juristische Attacke des Welttorwarts nicht. Der Spitzname „Titan“ sei nicht „für Herrn Kahn“ erfunden worden, sagen sie in der F.A.S.: „Auch in der Kreisklasse werden gute Torhüter so genannt.“ ...

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Iren kaufen deutsche Filialen von Toys ’R’ Us

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Nach Triebwerksexplosion: Zwangspause für Hunderte Flugzeuge angeordnet

Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines sollen nun Hunderte Flugzeuge mit Triebwerken des gleichen Typs für Inspektionen am Boden bleiben. Eine entsprechende Anweisung gab die amerikanische Flugaufsichtsbehörde FAA am Freitag heraus. Demnach sollen die Turbinenschaufeln baugleicher Triebwerke, die mehr als 30.000 Flüge auf dem Buckel haben, binnen 20 Tagen überprüft werden. Nach Schätzungen des Herstellers seien 352 Triebwerke in den Vereinigten Staaten und 681 weltweit betroffen, teilte die FAA mit. Passagierin fast aus Fenster gerissen Am Dienstag war das linke Triebwerk einer Boeing 737 von Southwest Airlines auf dem Weg von New York nach Dallas in knapp 10.000 Metern Flughöhe explosionsartig zerborsten. Splitter schossen durch ein Fenster,...

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Neue AGBs: Facebook stellt eine Frage ohne Wahl

Facebook-Nutzer in Deutschland stolpern seit einigen Tagen beim Einloggen über eine Botschaft des sozialen Netzwerks. „In der EU tritt in Kürze eine neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Wir machen es dir jetzt noch leichter, deine Dateneinstellungen zu überprüfen“, heißt es darin. „Bitte nimm dir einige Minuten Zeit, um dir diese Updates anzusehen und deine Auswahl zu gewissen Einstellungen zu treffen.“ Das „Neuerungen überprüfen“ reduziert sich allerdings auf ein Abnicken. Lediglich die umstrittene Gesichtserkennung kann der Nutzer ablehnen – freilich aber nicht ohne zahlreiche blumige Beteuerungen von Facebook zu überspringen, in denen das Netzwerk herausstellt, wie sehr das Feature ihm nutzen würde. Geht es dann an die aktualisierten Nutzungsbedingungen, erhält er einen (großen blauen) Knopf für „Ich stimme zu“ und einen (kleinen, im Text versteckten) Link zu weiteren...

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Deutsche Bank auf Fehlersuche nach 28-Milliarden-Euro-Panne

In die sehr lange Reihe von Negativschlagzeilen für die Deutsche Bank hat sich am Freitag eine gereiht, welche das Vertrauen in sie noch stärker erschüttern könnte als jede Personalquerele und Strategiedebatte. 28 Milliarden Euro hat die Bank aus Versehen auf ein Konto überwiesen – das ist mehr Geld, als die ganze Bank noch an der Börse wert ist. Kein Sicherheitsmechanismus hat das verhindert, und offenbar gibt es auch keine Vorschrift, wonach eine Überweisung in solcher Höhe von einem Vorstandsmitglied genehmigt werden müsste. Immerhin: Schon wenige Minuten nach der Überweisung hat doch noch ein Kontrollmechanismus Alarm geschlagen, dem aufgefallen war, dass die Summer doch arg groß ist. Doch da war es schon passiert. ...

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Bahn will ICE-Züge verlängern

Die Deutsche Bahn will ihren Kunden künftig auf besonders beliebten Strecken mehr Sitzplätze anbieten. Es seien neue und teilweise längere ICE-Züge mit mehr als 900 Sitzplätzen auf besonders frequentierten Strecken geplant, um die Kapazitäten im Fernverkehr zu erhöhen, sagte Bahnchef Richard Lutz dem „Handelsblatt“. Die Bahn will damit auch die wachsende Zahl von Zwangsräumungen überfüllter Züge verringern. Das komme inzwischen „ein halbes Dutzend Mal pro Woche“ vor – bei rund 6000 Zugfahrten insgesamt, sagte Lutz. Er hieß das im Koalitionsvertrag verankerte Ziel gut, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen und bis 2030 die Zahl der Fahrgäste (heute gut 140 Millionen im Jahr) zu verdoppeln. Das Vorhaben sei zwar „sportlich“, aber zugleich ein „starkes verkehrspolitisches Signal“. ...

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Siemens baut auf digitale Zukunft in der Wüste

Abu Dhabi und Dubai sollen zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt für die Digitalisierungsstrategie von Siemens werden – und ein Leuchtturmprojekt für das Internet der Dinge. Deswegen investieren die Deutschen in den nächsten drei Jahren bis zum Jahr 2020 insgesamt 500 Millionen Dollar in die digitale Präsenz in diesen Städten der Vereinigten Arabischen Emirate; aber auch in Saudi Arabien und Ägypten. Alle drei Länder gelten als dynamisch wachsende Regionen der nächsten Jahrzehnte, in denen die urbanen Herausforderungen besonders groß sein werden. In Abu Dahai und...

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Porsche-Manager in Untersuchungshaft

Der Dieselskandal zieht bei Porsche immer größere Kreise. Während der Großrazzia, die am Mittwoch begann und auch am Freitag noch nicht ganz abgeschlossen ist, wurde ein Mitarbeiter festgenommen. Nachdem er dem Haftrichter vorgeführt wurde, ist er am Donnerstag in Untersuchungshaft gekommen, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt. Für eine Stellungnahme zu den Vorwürfen ist er deshalb nicht zu erreichen. Es bestehe Flucht- und Verdunkelungsgefahr, lautet die Begründung für die Haft. Porsche-Chef Oliver Blume reagierte mit einem Brief an die Mitarbeiter auf die...

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Apples Premium-Handy: Gewinnmaschine iPhone X

Das iPhone ist bis dato die erfolgreichste unternehmerische Idee dieses Jahrtausends. Dem Hersteller Apple ermöglicht es regelmäßig Gewinne, die kein anderer Konzern schafft. Kein Rohstoffförderer, keine Bank, kein Autohersteller, kein anderer Tech-Konzern. 20 Milliarden Dollar gelangen Apple in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres unter dem Strich – ein Quartalsgewinn, der beinahe dem gegenwärtigen Marktwert der Deutschen Bank entspricht. Apple macht alleine mit seinen iPhones mehr Umsatz als der deutsche Premium-Autohersteller BMW oder der Industriekonzern Siemens oder die Deutsche Post. ...

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Opel in der Krise: Tausende verlassen das Unternehmen

Nach Berechnungen des Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Wolfgang Schäfer-Klug werden mehr als 4000 Beschäftigte das Unternehmen bis zum Jahr 2020 verlassen. Damit würden die ursprünglich geäußerten Forderungen des neuen Mutterkonzerns PSA  mehr als erfüllt, der 3700 Leute loswerden wollte, wie Schäfer-Klug am Freitag in Frankfurt erklärte. PSA will die Mannschaft von knapp 20.000 Beschäftigten am Jahreswechsel deutlich reduzieren und lockt mit Abfindungen, Altersteilzeit undVorruhestand. Bisher hätten aber schon 2000 Mitarbeiter die Programme zum freiwilligen Ausscheiden, etwa über einen Vorruhestand, angenommen. Nach Einschätzung des Betriebsrates kämen bis 2020 noch 2000 Abgänge hinzu. Damit wäre der von PSA geforderte Personalkostenabbau schon erfüllt und kein Grund für Lohnkürzungen der verbleibenden Beschäftigten. ...

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Porsche-Mitarbeiter in Untersuchungshaft

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Diesel-Skandal ist einer der beschuldigten Porsche-Mitarbeiter in Untersuchungshaft genommen worden. Das geht aus einer Mitteilung von Vorstandschef Oliver Blume an die Belegschaft vom Freitag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach gehen die Behörden von Verdunkelungs- und Fluchtgefahr aus. Die Staatsanwaltschaft war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Ermittlungen richten sich gegen zwei aktuelle und einen ehemaligen Mitarbeiter der Porsche AG – darunter einen amtierenden Vorstand – wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung. Hintergrund sind mögliche Manipulationen der Abgasreinigung von Dieselautos. Am Mittwoch hatten fast 200 Staatsanwälte und Polizisten mehrere Standorte von Porsche und der Konzernschwester Audi durchsucht, von der Porsche die Diesel-Motoren bekommt. ...

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Russland blockiert Messagingdienst Telegram

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Lufthansa-Tochter Eurowings beendet Zusammenarbeit mit Laudamotion

Die Lufthansa-Tochter Eurowings beendet ihre erst im März begonnene Zusammenarbeit mit der österreichischen Fluglinie Laudamotion. Damit reagiert das Unternehmen auf den Einstieg des Billigfliegers Ryanair bei der neuen Fluglinie des Ex-Rennfahrers Niki Lauda. „Wir werden die Kooperation fristgerecht zum 31. Mai beenden“, sagte ein Eurowings-Sprecher am Freitag. Eurowings hatte seit März vier Flugzeuge samt Besatzungen von Lauda angemietet und war eigentlich an einer Fortsetzung im Sommer interessiert. Der Reisekonzern Thomas Cook und sein Ferienflieger Condor stoppten ihre Zusammenarbeit mit Laudamotion schon Ende April. Auslöser: die Computersysteme Der Eurowings-Sprecher nannte als Grund, dass Laudamotion jetzt die Computersysteme von Ryanair nutzt. Diese seien nicht mit denen von Eurowings kompatibel. Zudem hätte...

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Autobauer in der Krise: Opel-Chef fordert Zugeständnisse der Mitarbeiter

Der Vorstandsvorsitzende von Opel, Michael Lohscheller, drängt im Streit über die Sanierung des Unternehmens auf Zugeständnisse der Mitarbeiter. Sonst gebe es keine Chance, die deutschen Werke wettbewerbsfähig zu machen, sagte er den Zeitungstiteln der Verlagsgruppe Rhein Main. „Ich tue mich schwer damit, dass ein Unternehmen in solch einer wirtschaftlichen Schieflage in vielen Bereichen noch übertariflich zahlt“, sagte er. Dabei gehe es für die Gesamtheit der Mitarbeiter durchaus um hohe Summen. Den Vorschlag des Opel-Managements, die anstehende Tariferhöhung von 4,3 Prozent für die Phase der Sanierung zu stunden, hatten Betriebsrat und IG Metall mehrfach abgelehnt. Sie wird nun wirksam. Die Gewerkschaft wirft Opel vor, die Beschäftigten mit der Drohung von Arbeitsplatzabbau...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.