Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Deutsche Bank meldet Gewinneinbruch zum Jahresbeginn

Höhere Kosten und schrumpfende Einnahmen haben den Gewinn der Deutschen Bank zu Jahresbeginn einbrechen lassen. Im ersten Quartal verdiente das größte deutsche Bank unterm Strich 120 Millionen Euro nach 575 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Analysten hatten zwar mit einem Rückgang gerechnet, allerdings nicht in diesem Maße. Eine Umfrage unter Analysten hatte statt 120 mit einem Gewinn von 376 Millionen Euro gerechnet. Beim Broker Lang Schwarz büßte die Aktie vorbörslich 3 Prozent gegenüber dem Xetra-Schlusskurs ein. Die aktuellen Renditen seien für die Aktionäre „schlicht nicht akzeptabel“, erklärte der seit zweieinhalb Wochen amtierende Bankchef Christian Sewing am Donnerstag in Frankfurt. Vor diesem Hintergrund streicht er das Investmentbanking zusammen, vor allem in den USA, und konzentriert sich künftig verstärkt auf die europäischen Kunden. Ab 2021...

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VW erzielt Diesel-Vergleich in Maryland: 33,5 Millionen Dollar

Volkswagen hat sich in der Dieselaffäre auf einen weiteren Vergleich mit Klägern in den Vereinigten Staaten geeinigt. Der deutsche Autokonzern zahlt dem Bundesstaat Maryland gemeinsam mit seinen Töchtern Audi und Porsche bis zu 33,5 Millionen Dollar (27,5 Millionen Euro) wegen manipulierter Abgaswerte, wie Generalstaatsanwalt Brian Frosh am Donnerstagmorgen deutscher Zeit in Baltimore mitteilte. 4,5 Millionen Dollar davon werden aber nur fällig, wenn die Unternehmen in den nächsten fünf Jahren keinen Hafen im Bundesstaat für einen Teil ihrer Logistik nutzen und so die örtliche Wirtschaft ankurbeln. Die Autohersteller hätten tausende Verbraucher in Maryland betrogen und die Luft massiv verpestet, sagte Staatsanwalt Frosh. Der Vergleich zeige, dass Umweltverschmutzer in seinem Bundesstaat einen hohen Preis zahlten. ...

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Ford wirft etliche Modelle aus seinem Programm

Beim zweitgrößten amerikanischen Autobauer Ford zeigt der Sparkurs Wirkung – der Gewinn stieg zu Jahresbeginn kräftig. Der Konzern kündigte dennoch weitere massive Kostensenkungen an. Bis 2022 sollen 25,5 Milliarden Dollar eingespart werden, wie Ford am Mittwoch nach dem amerikanischen Börsenschluss mitteilte. Damit werden die Anstrengungen radikal forciert – im Herbst waren noch 14 Milliarden Dollar als Ziel ausgegeben worden. Zudem soll die Produktpalette ausgemistet werden. Ford-Chef Jim Hackett versprach Investoren, entschlossen Maßnahmen zu ergreifen, um die Profitabilität zu steigern und die Rendite zu maximieren. Geschäftsbereiche mit unterdurchschnittlicher Leistung, die nicht „fit gemacht“ werden könnten, erhielten schlicht kein Geld mehr. „Wir werden das Kapital umschichten“, sagte Hackett, der vor rund einem Jahr das Steuer des wegen magerer Gewinnspannen bei Aktionären in Ungnade gefallenen...

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Facebook: Raus aus dem Büßergewand

Mark Zuckerberg hat offenbar genug davon, den Büßer zu spielen. Bei der Vorlage von Quartalszahlen gab sich der Vorstandsvorsitzende von Facebook zwar einerseits wie schon so oft in den vergangenen Wochen reumütig. Er gestand, nicht genug gegen den Missbrauch seines sozialen Netzwerks durch zwielichtige Akteure getan zu haben und sprach einmal mehr von der Erkenntnis, dass sein Unternehmen mehr Verantwortung tragen müsse. Aber er nahm die glänzenden Zahlen auch zum Anlass, in die Offensive zu gehen. Er machte klar, Facebook werde jenseits aller zusätzlicher Anstrengungen zum Säubern der Plattform nicht vergessen, wie gewohnt in sein Geschäft zu investieren. Das Unternehmen blickt also nach vorne und will sich von den momentanen Aufräumarbeiten nicht allzu sehr ablenken lassen. Das ist eine Botschaft, die an der Börse gewiss sehr gerne gehört wird. Und Zuckerberg kann sie mit Geschäftsergebnissen untermauern, in...

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Früherer Deutsch-Banker wird Vorstand der Börse

Der ehemalige Deutsche-Bank-Vorstand Stephan Leithner wird Vorstandsmitglied der Deutschen Börse. Zur Stunde berät der Aufsichtsrat des Unternehmens über eine Neuordnung im Vorstand, drei neue Mitglieder sollen in das Gremium einziehen. Leithner arbeitet seit 2016 für das Private-Equity-Unternehmen EQT. Von 2000 bis 2015 arbeitete er für die Deutsche Bank. Hier war er zunächst sehr erfolgreich als Investmentbanker für das Geschäft im deutschsprachigen Raum tätig. Später wurde er in den Vorstand berufen, wo er unter anderem für Personal zuständig war. Im Zuge der Trennung vom Ko-Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain verließ Leithner die Bank. Der neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Theodor Weimer, hat nicht nur einen personellen Umbau angekündigt. Im Mai sollen auch...

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Können heute wieder alle Sky-Kunden Champions League gucken?

Wegen einer technischen Störung haben viele Kunden des Bezahlsenders Sky das spektakuläre Halbfinalspiel am Dienstagabend in der Fußball-Champions-League zwischen Liverpool und Rom (5:2) nicht sehen können. Dies betraf Nutzer von Sky Go mit mobilen Endgeräten. Ob das Problem zum heutigen Spiel des FC Bayern gegen Real Madrid behoben ist, wird zu sehen sein. Michael Ashelm Redakteur in der Wirtschaft. F.A.Z. ...

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Airbus und Dassault bauen den Eurofighter der Zukunft

Die Flugzeughersteller Airbus und Dassault Aviation haben am Mittwoch ein Grundsatzabkommen über die Entwicklung eines deutsch-französischen Kampfflugzeuges vereinbart. Wie die beiden Unternehmen am Mittwoch auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin (ILA) bekannt gaben, sollen die Flugzeuge um das Jahr 2040 in Produktion gehen. Sie sollen längerfristig den Eurofighter der Bundeswehr und die Rafale-Maschinen der französischen Luftwaffe ersetzen. Airbus und Dassault bündelten ihre Kräfte zur Entwicklung und Produktion des europäischen Kampfflugzeugs der Zukunft (FCAS), hieß es in einer Erklärung der Unternehmen. „Wir sagen unseren Verteidigungsministerinnen, unseren politisch Verantwortlichen: Wir sind bereit“, sagte Dassault-Chef Eric Trappier bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Airbus-Rüstungsvorstand Dirk Hoke. In einem Gespräch mit der F.A.Z....

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Viele Bilder des zweiten Maja-Films stammen aus Stuttgart

Während in der Wirklichkeit über das Bienensterben diskutiert wird, ist die digitale Biene auf der Leinwand quicklebendig. Zwar konnte Maja, die wohl berühmteste Biene der Welt, mit ihrem zweiten Kinoabenteuer in diesen Monaten nicht an den Kassenerfolg des ersten Teils anschließen, doch hat sich die deutsch-australische Koproduktion in der Konkurrenz zu amerikanischen Blockbustern gut geschlagen. In dem animierten Streifen für Kinder versucht die Maja für ihren Bienenstock die Honigvorräte in den „Honigspielen“ zu retten. Viele der Bilder kommen aus Stuttgart von dem Unternehmen M.A.R.K. 13, das neben anderen Kinderfilmen wie „Wickie“ auch Clips für Daimler oder Audi herstellt. ...

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DFKI-Chef: „Viele europäische Ideen haben amerikanische Firmen umgesetzt“

Professor Wahlster, sind wir in Deutschland und Europa bereits abgehängt , wenn es um Künstliche Intelligenz geht? Keineswegs. Wir können uns dem Wettbewerb erhobenen Hauptes stellen. Das DFKI in Deutschland ist mit seinen 900 Mitarbeitern immer noch das weltweit größte Forschungszentrum auf diesem Gebiet als PPP mit über 80 Spin-Off-Firmen. Ich nenne Ihnen zwei einfache Beispiele: Das amerikanische Unternehmen Nvidia baut derzeit die schnellsten GPU-Computer, mit denen sich neuronale Netze für das Deep Learning 100 mal schneller als mit  konventionellen Computern...

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Viele Bilder des zweiten Maya-Films stammen aus Stuttgart

Während in der Wirklichkeit über das Bienensterben diskutiert wird, ist die digitale Biene auf der Leinwand quicklebendig. Zwar konnte Maja, die wohl berühmteste Biene der Welt, mit ihrem zweiten Kinoabenteuer in diesen Monaten nicht an den Kassenerfolg des ersten Teils anschließen, doch hat sich die deutsch-australische Koproduktion in der Konkurrenz zu amerikanischen Blockbustern gut geschlagen. In dem animierten Streifen für Kinder versucht die Maja für ihren Bienenstock die Honigvorräte in den „Honigspielen“ zu retten. Viele der Bilder kommen aus Stuttgart von dem Unternehmen M.A.R.K. 13, das neben anderen Kinderfilmen wie „Wickie“ auch Clips für Daimler oder Audi herstellt. ...

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Daimler hat keine Angst vor Übernahme durch Chinesen

Daimler-Chef Dieter Zetsche macht sich nach dem Einstieg des chinesischen Großaktionärs und Geely-Chefs Li Shufu keine Sorgen über eine komplette Übernahme durch den Autounternehmer. „Wir haben keine Hinweise auf einen Plan für eine feindliche Übernahme“, sagte Zetsche am Mittwoch auf der Automesse in Peking. Daher sehe er keine Notwendigkeit für irgendwelche Vorkehrungen gegen eine Übernahme. Li habe Daimler zugesichert, über den jetzigen Anteil von knapp zehn Prozent nicht hinausgehen zu wollen. Eine formelle Garantie dafür habe Daimler nicht verlangt. Auch seien noch keine Gespräche über mögliche Kooperationen geführt worden. Li hatte zum überraschenden Einstieg bei Daimler erklärt, an einer Zusammenarbeit mit dem Dax-Konzern interessiert zu sein. In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. hatte er aber die Unabhängigkeit von Daimler betont. ...

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Telefonica Deutschland bekommt Roaming-Aus zu spüren

Der Mobilfunker Telefonica Deutschland hat im ersten Quartal den Gegenwind durch die abgeschafften EU-Roaminggebühren zu spüren bekommen. Der Umsatz des O2-Netzanbieters ging im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 0,2 Prozent auf 1,767 Milliarden Euro zurück, wie das TecDax-Schwergewicht am Mittwoch in München mitteilte. Ohne die seit Mitte vergangenen Jahres weggefallenen Roaminggebühren hätte das Unternehmen hier einen leichten Zuwachs erzielt. Beim operativen Ergebnis profitierte Telefonica davon, dass zum Jahresbeginn nicht so viel Geld in Marketing und Rabatte gesteckt wurde, vor Zinsen und Steuern sowie bereinigt um Sondereffekte stieg das Ergebnis um 1,8 Prozent auf 408 Millionen Euro. Die negativen Effekte aus dem Roamingwegfall herausgerechnet wäre es sogar ein Plus von 5,4 Prozent gewesen, rechnete das Unternehmen vor. ...

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Audi will in China doppelt so viele Autos verkaufen

Audi hat sich auf dem größten Automarkt der Welt ambitionierte Ziele gesetzt: In den nächsten fünf bis sechs Jahren wollen die Ingolstädter ihren Absatz in China auf etwa 1,2 Millionen Fahrzeuge verdoppeln, wie Audi-Chef Rupert Stadler am Mittwoch auf der Pekinger Automesse ankündigte. Das Chinageschäft werde einen „unglaublich guten Wertertrag für die Gesellschaft“ liefern. Premiumhersteller wie Audi würden davon profitieren, dass die chinesische Mittelschicht schnell wachse und wohlhabender werde. Während das Geschäft mit kompakten SUV-Geländewagen weiter stark wachse, nehme auch die Bedeutung von E-Autos rasant zu: „Alles passiert gefühlt im Zeitraffer.“ Bis 2025 plane Audi rund 30 Prozent seiner Autos in China mit elektrischem Antrieb zu verkaufen. ...

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Whatsapp setzt Mindestalter auf 16 Jahre herauf

Der zu Facebook gehörende Messenger-Dienst Whatsapp setzt das Mindestalter für seine Nutzer in Europa von 13 auf 16 Jahre herauf. Wenn sie im kommenden Monat aufgefordert würden, den neuen Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, müssten sie auch bestätigen, dass sie mindestens 16 Jahre alt seien, teilte Whatsapp am Dienstag mit. Unklar ist allerdings, ob und wie das Alter überprüft werden soll, da Whatsapp nur wenige Daten seiner Nutzer benötigt. Facebook geht einen anderen Weg, um bei seinen Nutzern im Alter zwischen 13 und 15 Jahren den gesetzlichen Bestimmungen gerecht zu werden. Sie müssen einen Elternteil oder einen anderen Berechtigten angeben, der die Erlaubnis für die volle Nutzung von Facebook gibt. Andernfalls steht ihnen nur eine eingeschränkte Version zur Verfügung. ...

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Opel-Mitarbeiter in Eisenach: Das wird noch etwas Lärm machen

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