Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Müssen die Champions League-Rechte neu ausgeschrieben werden?

Das Bundeskartellamt hat ein Verwaltungsverfahren gegen den Bezahlsender Sky und die Streamingplattform Dazn eröffnet. Die Behörde will prüfen, ob die Vergabe der Übertragungsrechte für die Champions League im Fußball sauber abgelaufen ist. Michael Ashelm Redakteur in der Wirtschaft. F.A.Z. ...

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Gründungsfieber von Schweizer Brauereien seit Liberalisierung ungebrochen

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Richter stimmen zu: Einigung zwischen Tesla und Börsenaufsicht ist perfekt

Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der amerikanischen Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet. Die Börsenaufsicht SEC hatte Musk der Irreführung von Investoren beschuldigt, nachdem dieser die Finanzmärkte im August überraschend mit der Ankündigung geschockt hatte, Tesla von der Börse nehmen zu wollen. Der Tech-Milliardär hatte geschrieben, die milliardenschwere Finanzierung für eine Privatisierung gesichert zu haben – die SEC nahm ihm dies nicht ab. Der Vergleich sieht vor, dass Musk für drei Jahre den Verwaltungsratsvorsitz abgeben muss, zudem müssen er und...

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Ist Uber schon 120 Milliarden Dollar wert?

Der Taxi-Konkurrent Uber könnte schon Anfang des kommenden Jahres an die Börse gehen. Banken, die sich um die Organisation des Börsengangs bewerben, bewerteten den Fahrdienst dabei mit 120 Milliarden Dollar, berichtet das „Wall Street Journal“ und beruft sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Diese Summe ist doppelt so groß wie die Bewertung von Uber während der jüngsten Finanzierungsrunde vor zwei Monaten. Und zugleich mehr als die die drei großen amerikanischen Automobilhersteller General Motors, Ford und Fiat Chrysler zusammen an der Börse wert sind. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley hätten Uber schon im September ihre Bewertungsgutachten vorgelegt, hieß es in dem Bericht. Das deute darauf hin, dass der Börsengang früher als zuletzt...

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Amerikanische Banken: Goldman Sachs und Morgan Stanley glänzen

Die Geschäfte der amerikanischen Investmentbanken machen Anlegern am Dienstag viel Freude. Zumindest so weit es Goldman Sachs und Morgan Stanley betrifft. Beide Finanzinstitute legten vor Börseneröffnung Geschäftszahlen für das dritte Quartal vor und beide übertrafen die Erwartungen. Vor allem im Aktienkurs von Morgan Stanley schlägt sich dies in einem vorbörslichen Plus von 2,8 Prozent nieder, aber auch die Aktie von Goldman Sachs tendiert deutlich fester. Der Überschuss von Goldman Sachs stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar, die Erträge um 4 Prozent auf 8,65 Milliarden Dollar. Morgan Stanley verdiente unter dem Strich 2,1 Milliarden Dollar und damit 19 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.Die Erträge legten um 7 Prozent auf fast 9,9 Milliarden Dollar zu. ...

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Wie viel Geld verdient Google mit Werbung?

Weg von der Werbemaschine Im vergangenen Jahr hat der Tech-Konzern Alphabet (Google) 86 Prozent seines Umsatzes mit Werbung generiert. Das klingt viel, zeigt aber dennoch, dass das Unternehmen in den letzten Jahren einen Kurswechsel vorgenommen hat: Wie die Infografik von Statista zeigt, arbeitet Alphabet offenbar daran, seine Werbeabhängigkeit zu reduzieren – der Anteil des Nichtwerbe-Umsatzes („Other Bets“) ist deutlich gestiegen.

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Steht die deutsche Autoindustrie wirklich vor dem Abstieg?

Niemand kann in die Zukunft sehen, auch Herbert Diess nicht. Was der VW-Chef an diesem Dienstag in Wolfsburg zur Lage einer Schlüsselbranche Deutschlands zu sagen hatte, lässt jedoch extrem aufhorchen: „Aus heutiger Sicht stehen die Chancen vielleicht bei 50:50, dass die deutsche Automobilindustrie in zehn Jahren noch zur Weltspitze gehört“, sagte Diess dem Redetext zufolge. Wer sich ehemalige Auto-Hochburgen wie Detroit, Oxford-Cowley oder Turin anschaue, der wisse, „was mit Städten passiert, in denen einst starke Konzerne und Leitindustrien schwächeln“. Der Chef...

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Ermittlungen gegen Sky und Perform wegen Champions League

Der Pay-TV-Sender Sky Deutschland und die Perform Group mit dem Streamingdienst DAZN sind wegen ihrer Kooperation bei der Übertragung der Champions League ins Visier des Bundeskartellamts geraten. Die Bonner Behörde untersucht in einem „Verwaltungsverfahren“, ob die Zusammenarbeit „kartellrechtskonform“ ist. Das gab das Kartellamt am Dienstag bekannt. Sky hat 2017 die Ausstrahlungsrechte an sämtlichen Spielen von 2018 bis 2021 von der Europäischen Fußball-Union (Uefa) erworben. Im Anschluss haben Sky und DAZN die Rechte unter sich aufgeteilt. Seit der laufenden Saison wird die Champions League daher nur noch bei Sky und DAZN ausgestrahlt. Diese Praxis wird von Kartellamts-Präsident Andreas Mundt infrage gestellt. „Mit der laufenden Saison der Champions League hat sich für die Fernsehzuschauer in Deutschland einiges geändert. Sky und DAZN sind zwei der wichtigsten Anbieter...

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Amazon-Gründer: Eines Tages leben 1 Billion Menschen in unserem Sonnensystem

Jeff Bezos ist ein ausgewiesener Science-Fiction-Fan. Als Jugendlicher las er berühmte Romane von Autoren wie Isaac Asimov, Ian Banks oder Robert Heinlein, er mag Star Trek und schaut die Fernsehserie „The Expanse“ gern. Als Unternehmer nimmt er längst das All in den Blick – nachdem er Amazon zu einem Weltkonzern formte, gründete Bezos Blue Origin, was eines Tages ein Weltraumkonzern sein soll. Die Zukunft der Menschheit – sie liegt seiner Ansicht nach nicht alleine auf dem Planeten Erde. „Wir stoßen langsam an den absoluten Fakt, dass die Erde begrenzt ist“, bekräftigte er nun auf einer Technik-Konferenz in San Francisco, wie der amerikanische Finanzsender CNBC berichtet. Eine Billion Menschen – ausgeschrieben 1.000.000.000.000 – werden einmal in unserem Sonnensystem leben, sagte er voraus. Sein Unternehmen Blue Origin werde dabei helfen, dies zu erreichen, allerdings...

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Die Nachfolger der Smartphones kommen

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Bill Gates lobt den Kapitalismus

Microsoft-Gründer Bill Gates hält den Kapitalismus für das richtige Mittel, um Ungleichheiten zu bekämpfen. „In einem kapitalistischen Wirtschaftssystem kann man Steuerniveaus festlegen, um Wohlstand zu verteilen“, sagte er vor Journalisten in Berlin. Es sei schwer, sich ein System vorzustellen, das ebenso gut für Medizin, Elektrizität oder für die Alphabetisierung sorge. „Es gibt keinen Beweis, dass ein alternatives System gut arbeitet.“ Gates nannte als Belege seiner These Länder, die einen Weg abseits des Kapitalismus gehen – und damit nach Ansicht vieler scheitern. In Nordkorea lebe jeder „ein schreckliches Leben“. Am Beispiel von Venezuela sehe man, was es bringe, wenn die Regierung die Preise festsetze, sagte Gates. Der Microsoft-Gründer ist derzeit für das...

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Zum Tod von Microsoft-Mitgründer Paul Allen: Im Schatten von Bill Gates

Paul Allen hat Technologiegeschichte geschrieben. Im Jahr 1975 hat er zusammen mit Bill Gates, einem Freund aus Schulzeiten in Seattle, den Softwarespezialisten Microsoft gegründet. Der Name, eine Kombination aus „Microcomputer“ und „Software“, kam von ihm, die ursprüngliche Schreibweise war „Micro-Soft“. Gates und er verfolgten die Vision, dass irgendwann in jedem Haushalt ein Computer stehen würde. Das Gespann schaffte den Durchbruch, als es 1980 vom Technologiekonzern IBM den Auftrag bekam, dessen Personalcomputer mit einem Betriebssystem auszustatten. Von da...

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Datenpanne bei Dating-App für Trump-Fans

Eine neue Dating-App für Anhänger des amerikanischen Präsidenten Donald Trump soll gleich zu Beginn von einer großen Datenpanne betroffen gewesen sein. Wegen einer Sicherheitslücke hätte die gesamte Nutzerdatenbank der Singlebörse mit dem Namen „Donald Daters“ heruntergeladen werden können, berichtete das Technik-Portal „TechCrunch“. Betroffen sind demnach Namen, Profilfotos, private Nachrichten und Zugangsdaten der Nutzer. Damit könnten Fremde die Kontrolle über das Nutzerkonto übernehmen, heißt es weiter. Die Sicherheitslücke sei von französischen Experten ausfindig gemacht worden, die wiederum diese Daten mit „TechCrunch“ teilten. Die Daten seien aus dem Netz genommen worden, nachdem die Entwickler der App kontaktiert worden seien. Ihren Angaben zufolge hatte...

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Volkswagen-Chef bezweifelt, dass deutsche Autos weiter zur Weltspitze gehören

Die deutsche Autoindustrie könnte nach Ansicht des Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess in den kommenden Jahren ihre Spitzenposition auf dem Weltmarkt verlieren. „Aus heutiger Sicht stehen die Chancen vielleicht bei 50 zu 50, dass die deutsche Automobilindustrie in zehn Jahren noch zur Weltspitze gehört“, sagte Diess während einer VW-Veranstaltung am Stammsitz des Konzerns in Wolfsburg laut Redetext. Die Herausforderungen seien enorm, so der Manager des größten deutschen Herstellers. Er nannte den Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China, den EU-Austritt der Briten sowie die Beziehungen zu Russland und der Türkei. Auch das neue Abgas-Testverfahren WLTP bringe die Industrie „an den Rand Ihrer Leistungsfähigkeit“. Diess kritisierte zudem abermals die sich...

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Der Google-Chef erklärt erstmals den Plan für China

Die Frage ist hoch brisant, gerade auch politisch: Kehrt der amerikanische Internetkonzern Alphabet nach China zurück? Und wenn ja, wie und wann? Spekulationen darüber hat es in den vergangenen Monaten viele gegeben – nachdem der Onlinedienst „The Intercept“ im August aufdeckte, dass innerhalb des Konzerns Mitarbeiter an einem Projekt namens „Dragonfly“ tüfteln. Darunter falle auch eine Suchmaschine, die sich an die Rahmenbedingungen im Reich der Mitte anpasse, hieß es schon damals, und das bedeutete: Ein Angebot, dass den Zensurregeln der chinesischen Führung folgt. Bislang hatte die Unternehmens-Führung öffentlich versucht, zu beruhigen und die Idee kleinzureden. Der Google-Vorstandsvorsitzende Sundar Pichai sagte beispielsweise, so ein Produkt stehe nicht unmittelbar vor der Einführung auf dem chinesischen Markt. Jetzt ist der Tech-Manager hingegen in die Offensive...

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