Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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VW-Konzern lässt jede Marke eine Region verantworten

Der Volkswagen-Konzern teilt die Verantwortung für Regionen künftig auf seine Marken auf. „Wir verteilen die Verantwortung auf mehrere Schultern“, erklärte VW-Chef Herbert Diess am Freitag. Damit könnten Entscheidungen künftig dezentraler getroffen werden, und der Konzernvorstand könne sich auf die übergeordneten strategischen Themen konzentrieren. Ziel sei auch, Modelle besser auf die jeweiligen Marktanforderungen anzupassen. Jede Leitmarke soll die Umsetzung der Konzernstrategie mit den anderen Marken koordinieren und Möglichkeiten zu gemeinsamen Kostenvorteilen finden. Diess hatte mit seinem Antritt Mitte April eine neue Konzernstruktur eingeführt, durch die der Großkonzern Volkswagen flexibler werden soll. Die acht Pkw-Marken werden in drei Gruppen gebündelt: Volumen (VW...

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Feststoffbatterien bieten höhere Reichweite für E-Autos

Zqn Wnptssxdfbf mza evn Ozlegrn Mehr zum Thema 1/ Neue Konzernstruktur : Jede VW-Marke bekommt eine eigene Region Veröffentlicht/Aktualisiert: vor 30 Minuten ...

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Airbus bereitet Rückzug aus Großbritannien vor

Der europäische Flugzeughersteller Airbus stellt sich für den Fall eines „harten“ Brexit auf dramatische Konsequenzen ein. Sollte Premierministerin Theresa May keinen Deal mit der Europäischen Union aushandeln, würde das zu einer „schweren Störung und Unterbrechung der Produktion“ im Land führen, teilte der Konzern am Donnerstagabend mit. Im Falle dieser „Katastrophe“ sei Airbus gezwungen, seine Investitionen und seinen langfristigen Auftritt im Land zu überdenken. „Einfach ausgedrückt, bedroht ein No-Deal-Szenario direkt Airbus' Zukunft in Großbritannien“, schrieb Tom Williams, Chef der Flugzeugsparte. Die Warnung von Airbus dürfte sich vor allem an Premierministerin Theresa May richten, die derzeit mit der Europäischen Union über die Konditionen des Ausstiegs verhandelt. Sollte es keinen Deal mit der EU geben, droht im März 2019 ein harter Bruch ohne...

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Kämpfer gegen ein „kaputtes System“

Eigentlich wollte es Atul Gawande vermeiden, in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten. Sein Vater und seine Mutter, beide Einwanderer aus Indien, machten in den Vereinigten Staaten Karriere als Mediziner. „Es ist fast wie eine Bestimmung, dass von den Kindern zweier indischer Einwanderer, die Ärzte sind, erwartet wird, dass sie selbst Ärzte werden,“ sagte er unlängst in einem Interview mit dem „Boston Magazine“. Aber er habe zuerst lange versucht, einen anderen Weg zu gehen. Erst studierte er Biologie und Politik an der kalifornischen Stanford-Universität....

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Mit Verpackungsdesign die Umwelt retten

Gunda Rachut startet ihre Präsentation mit einem Recycling-Quiz. Einen leeren Joghurtbecher hat sie mitgebracht, Obstschälchen aus PET und diverse Behälter für Haushaltsreiniger. Welche dieser Plastikverpackungen lässt sich besonders gut oder besonders schlecht wiederverwerten? Davon wird vom kommenden Jahr an abhängen, wie hoch die Entsorgungsgebühren ausfallen. Helmut Bünder Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf. F.A.Z. ...

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Wie die Franzosen die 35-Stunden-Woche abgeschafft haben

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Korruption und Geldwäsche in Lettland

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Erstmals Zahlen veröffentlicht: Chanel bricht sein Schweigen

Chanel galt unter den großen Luxuswaren-Herstellern lange Zeit als die verschwiegene Schönheit. Wer an Geschäftszahlen interessiert war, musste sich zur Handelskammer von Amsterdam begeben, wo die Chanel International BV ein dünnes Zahlenwerk hinterlegte. Am Donnerstag aber veröffentlichte die 1910 von Coco Chanel gegründete Firma erstmals einen richtigen Geschäftsbericht. Danach befindet sich der Arbeitgeber von Karl Lagerfeld, der den Brüdern Alain und Gérard Wertheimer gehört, in guter Gesundheit und kann mit der Großen der Branche gut mithalten. Im vergangenen...

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Schröder bleibt Aufsichtsratsvorsitzender von Rosneft

Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder ist abermals zum Aufsichtsratschef des russischen Stahlkonzerns Rosneft gewählt worden. Die Aktionäre beriefen den 74-Jährigen am Donnerstag in der sibirischen Stadt Krasnojarsk auf ihrem Jahrestreffen wieder in das Kontrollgremium, wie der Energieriese mitteilte. Der elfköpfige Aufsichtsrat bestätigte den SPD-Politiker anschließend im Amt des Chefs des Gremiums, dem er seit Ende September 2017 angehört. Ebenfalls als Aufsichtsratsmitglied bestätigt wurde der Chef der Gazprom-Tochter Nord Stream 2, Matthias Warnig. In den Aufsichtsrat zurück kehrte der frühere Credit-Suisse-Chef Hans-Jörg Rudloff. Schröder gilt als enger Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin und besucht derzeit auch mehrere Spiele der...

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T-Systems streicht rund jede vierte Stelle

Dass es der Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom nicht gut geht, ist seit längerem klar. Und dass der neue T-Systems-Chef Adel Al-Saleh einen umfangreichen Umbau plant, ebenfalls. Was der Topmanager am Donnerstag bekanntgab, schockte dann aber doch die Beschäftigten: In den kommenden drei Jahren will Al-Saleh 10.000 Stellen abbauen, rund 6000 davon in Deutschland. „Wir werden ein Unternehmen haben, das Arbeitsplätze für mehr als 30.000 Mitarbeiter bietet“, sagte Al-Saleh nach Informationen der F.A.Z. in der internen Veranstaltung mit 400 Beschäftigten in Bonn, die 9000 Mitarbeiter via Internet-Stream verfolgten. ...

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Drei statt fünf Sparten: Siemens plant Evolution statt Revolution

Bei Siemens zeichnen sich Grundzüge der neuen Strategie von Vorstandschef Joe Kaeser ab. Die Zahl der Divisionen im Industriegeschäft solle mit Beginn des neuen Geschäftsjahres am 1. Oktober auf drei von bisher fünf sinken, sagte eine mit den Plänen vertraute Person am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Das sei bereits im Aufsichtsrat besprochen worden. Die Sparten sollten höhere Rendite-Vorgaben erhalten als bisher, berichtete das „Manager Magazin“. Siemens wolle die unter dem Arbeitstitel „Vision 2020+“ bekannten Pläne im August vorstellen, sagten zwei Insider. Große Umwälzungen erwarten sie aber nicht: „Das wird eher eine Evolution als eine Revolution“, sagte einer von ihnen. Die Ziele, die Vorstandschef Kaeser bei seinem Amtsantritt für das Jahr 2020...

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Deutsche Telekom: T-Systems will 10.000 Stellen streichen

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

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Diesel-Strafzahlung: Wem gehört die VW-Milliarde?

Die Bundesländer sind uneins über die Verteilung der Milliarden-Geldbuße, die der Volkswagen-Konzern wegen des Dieselskandals an Niedersachsen gezahlt hat. Während die Finanzminister der Länder Hessen, Schleswig-Holstein und Brandenburg eine bundesweite Verteilung befürworten, lehnen Bayern und Hamburg dies ab. „Zusätzliche Mittel hat natürlich jeder gerne zur Verfügung. Aber die Frage, wem das Geld zusteht, ist vom Grundgesetz und dem Finanzausgleichsgesetz klar geregelt, also eine Rechtsfrage und keine Frage des Anstands“, sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU) am Donnerstag. Auch Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) sprach sich dagegen aus, je nach Einzelfall die Zahlungsströme im Land zu verändern. Die Praktiken des Autoherstellers hätten bundesweit Schaden...

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Intel-Chef Krzanich stürzt über Mitarbeiter-Beziehung

Der Chef des Computerchip-Riesen Intel hat seinen Rücktritt eingereicht, nachdem das Unternehmen von einer früheren Mitarbeiter-Beziehung erfuhr. Brian Krzanich werde mit sofortiger Wirkung als Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Verwaltungsrats vom bisherigen Finanzchef Robert Swan abgelöst, teilte der Konzern am Donnerstag im kalifornischen Santa Clara mit. Es handele sich zunächst um eine Übergangslösung. Die Suche nach einem Nachfolger wurde Intel zufolge bereits eingeleitet. Eine interne Untersuchung habe ergeben, dass die Beziehung zwar einvernehmlich war, Krzanich habe damit jedoch gegen den Verhaltenkodex verstoßen. Er verbietet Führungskräften Beziehungen zu Untergebenen. Der 58-Jährige ist seit 1982 für Intel tätig, 2015 war er zum Vorstandschef ernannt worden. ...

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Okinlab ermöglicht die Gestaltung von Möbelunikaten

Dieser Schwierigkeit sind viele schon begegnet: Die Decken sind zu hoch, der Raum ist zu schmal, die Tür ist im Weg. Eine Lösung könnte „form.bar“ sein, eine Marke des jungen Saarbrücker Unternehmens Okinlab GmbH, das Nikolas Feth und Alessandro Quaranta 2013 gegründet haben. Ihr Ziel: Wohnraum soll optimal ausgenutzt werden. Form.bar ist eine Online-Plattform, auf der Möbel an die Wohnsituation des Kunden anpasst werden; die Nutzer werden zu den Designern ihres Möbelunikats. „Die Art, wie wir wohnen, wie wir Möbel beziehen und wie wir sie produzieren, wird sich komplett verändern“, ist Nikolas Feth überzeugt. Die Idee entstand durch Zufall. Diplomkaufmann Alessandro Quaranta wurde während seiner Zeit als Dozent an der Universität des Saarlandes mit der Einrichtung eines...

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