Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Paragraf 219a: Wir informieren über Schwangerschaftsabbrüche

Ungewollte Schwangerschaften medizinisch zu beenden, ist kein Markt, um den Ärztinnen und Mediziner kämpfen würden. Doch dieser Eindruck kann entstehen, seit wieder über § 219a des Strafgesetzbuches diskutiert wird. Der wird oft als Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche bezeichnet – ein missverständlicher Ausdruck. Denn der Paragraf verbietet nicht nur Werbung, sondern stellt bereits unter Strafe, wenn Ärztinnen und Ärzte öffentlich über Schwangerschaftsabbrüche informieren und dies zu ihrem "Vermögensvorteil" geschieht. Und das gilt eben auch für Ärztehonorare, die ohnehin für Behandlungen und Eingriffe anfallen. Aus diesem Grund wurde die Medizinerin Kristina Hänel dieses Jahr zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. Sie gab auf ihrer Website an, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführt und auf Wunsch Informationen über den Eingriff verschicken würde. Seit Jahren gibt es deshalb Streit um den Paragrafen, viele Kritiker sähen ihn gern abgeschafft. Gegner von Abbrüchen hingegen halten an ihm fest. Nun haben sich CDU und SPD darauf geeinigt, § 219a des Strafgesetzbuches zu ergänzen, aber...

weiterlesen »


Klimawandel: "Die Zahl der Todesfälle durch Hitze steigt"

Vom 3. bis 14. Dezember diskutieren Politikerinnen und Staatsvertreter auf der UN-Klimakonferenz, wie sich das 1,5-Grad-Ziel erreichen lässt. Aus diesem Anlass fragt sich ZEIT ONLINE in einem Schwerpunkt, nicht nur welche Folgen der Klimawandel bereits hat, sondern auch: Ist die Erderwärmung noch zu begrenzen? Über schon heute spürbare Gesundheitsfolgen haben wir mit dem Epidemiologen Shakoor Hajat gesprochen. ZEIT ONLINE: Ein kürzlich erschienener Bericht legt wieder einmal nahe, dass der Klimawandel auch ein Gesundheitsproblem ist (The Lancet: Watts et al., 2018). Was bedeutet das konkret und macht sich das schon heute bemerkbar? Shakoor Hajat: Wir sehen die Auswirkungen des Klimawandels schon längst. Ungefähr seit den Siebzigerjahren steigt die Durchschnittstemperatur und wir beobachten, dass die Zahl der Todesfälle durch Hitze steigt. Neben solchen direkten Effekten – durch Hitze, aber auch durch Kälte und Extremwettereignisse wie Fluten oder Wirbelstürme – sehen wir auch indirekte Effekte. Die Pollensaison hat sich beispielsweise verändert, was Menschen spüren, die Heuschnupfen haben. Auch breiten...

weiterlesen »


Dialyse: Schwere Entscheidung

Schmerzhafte Wassereinlagerungen in den Beinen, bleierne Müdigkeit, Atemnot: Wenn die Nieren versagen, geht es ums Überleben. Hans Müller* musste diese Erfahrung im Juni 2018 machen. Z+Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter. Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

weiterlesen »


Weibliches Geschlecht: Vulva? Vagina? Scheide?

"Ich finde es immer etwas schade, wenn die Abgrenzung zwischen Vulva und Vagina nicht korrekt stattfindet", hat uns ein Hörer geschrieben. Die Vermischung der Begriffe zeige, dass eine richtige Auseinandersetzung mit dem weiblichen Organ bis heute nicht wirklich stattgefunden habe, heißt es in seiner Mail weiter. Und tatsächlich fällt es Frauen und Männern schwer zu beantworten: Was genau ist die Vulva? Wo fängt sie an? Wo hört sie auf? Vagina, Gebärmutter, Eierstöcke, Blase und Darm – all das ist auf Postern in der Praxis oder im Biologiebuch abgebildet. Die äußeren Geschlechtsorgane aber bleiben unsichtbar, als gäbe es sie nicht. Das sollte sich ändern, die Vulva mehr Aufmerksamkeit bekommen, sagt die Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Weiter spricht sie darüber, welche Wirkung es auf die sexuelle Entwicklung von Kindern hat, wenn Erwachsene ihre Genitalien gar nicht oder falsch benennen, und schlägt vor, wie sich die Ärzteschaft bestenfalls in die laufende gesellschaftliche Debatte einbringt. Sexpodcast-Quickies sind kurze Folgen von Ist das normal?, in denen Melanie Büttner einzelne...

weiterlesen »


Arbeitsunfähigkeit nach Krebs: "Es ist wichtig, zu trauern"

Krebs stellt Menschen vor existenzielle Herausforderungen: Zunächst geht es ums Überleben, später aber auch oft darum, mit einer neuen Situation zufrieden zu sein – etwa wenn jemand seine Arbeit als erfüllend erlebt hat und sie nach der Krankheit nicht mehr ausüben kann. Alexander Wünsch, Psychoonkologe und Leiter der psychosozialen Krebsberatungsstelle an der Universitätsklinik Freiburg, unterstützt Patientinnen und Patienten in dieser Lage, seelisch stabil zu bleiben. ZEIT Doctor: Warum schlägt es vielen Patienten so auf die Seele, wenn sie ihrem Beruf nicht mehr oder nur eingeschränkt nachgehen können? Alexander Wünsch: Es gibt auch Betroffene, die heilfroh sind, dass sie nicht mehr arbeiten müssen. Aber wir leben in einer Gesellschaft, in der wir unseren Selbstwert oft über Produktivität definieren. Am besten jedes Jahr noch drei Prozent mehr, schneller, effektiver: Diese Haltung prägt unser Arbeitsleben und unser Körperbild. Ein Patient, der nicht mehr so leistungsfähig ist, sich aber immer daran misst, wie es vorher war, hat es schwer. Alexander...

weiterlesen »


Hautpflege: Wenn sich der Herbst über die Haut legt

Vor einigen Wochen war sie noch sommerlich gebräunt, roch nach Sonne und Meer oder Wiese am See. Nun spannt sie, juckt und schuppt. Die Haut ringt um ihr Gleichgewicht. Schätzungen zufolge leidet jeder Vierte hierzulande unter trockener Haut. Neben dem Alter und dem Hormonhaushalt spielen dabei häufig äußere Einflüsse eine Rolle. Und diese haben auch mit der kalten Jahreszeit zu tun. Z+

weiterlesen »


Migrationspakt: Warum Geflüchtete kaum eine Gesundheitsgefahr für Zielländer sind

Migration stellt keine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit der Zielländer dar. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die jetzt einen umfassenden Bericht dazu im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht haben. Die vom Lancet und dem University College London (UCL) gegründete Kommission für Migration und Gesundheit geht gezielt der Frage nach, ob und wie Fluchtbewegungen von Menschen sich auf die Gesundheit auswirken. Und zwar auf die der Flüchtenden und auf die Länder, in die sie flüchten. Anlass für den jetzt veröffentlichten Bericht ist die Verabschiedung des UN-Migrationspakts kommende Woche in Marrakesch. Die Autorinnen und Autoren schreiben, ihre Ergebnisse widerlegten gängige Ängste und die Aussagen vieler populistischer Politiker, dass Migrantinnen und Migranten Infektionskrankheiten einschleppten und eine Belastung für die Gesundheitssysteme der Zielländer darstellten.  Um zu ihrer Aussage zu gelangen, analysierten die 20 unabhängigen Expertinnen und Experten aus 13 Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland und...

weiterlesen »


Seuchen: Überleben in der zweiten Haut

Als es losgeht, hört es sich an, als würde ein Flugzeug starten. Der Motor der Pumpe rauscht und bläst die Luft in den Anzug. Sorgfältig gereinigte Luft. Eine Helferin schließt den Reißverschluss und überklebt ihn, keimsicher. Jetzt ist es noch lauter. Nichts Böses kommt mehr herein von draußen. Dafür ist auch die vertraute Welt verschwunden. Das Plastikvisier lässt die Wirklichkeit zu einer Nebelwolke verschwimmen. Und die Finger in den dicken Gummihandschuhen können kaum noch etwas fühlen. Man ist froh, als derart aufgepustetes Marsmännchen überhaupt ein paar Schritte gehen zu können, ohne umzufallen. Z+Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter. Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

weiterlesen »


Welt-Aids-Tag: Was jeder über HIV wissen sollte

Fast eine Million Menschen mit HIV sind im vergangenen Jahr weltweit an Aids gestorben – trotz neuer Forschung, Medikamente und Tests. Denn auch wenn eine Infektion, früh erkannt, inzwischen gut behandelbar ist: Es gibt weder eine Impfung gegen das HI-Virus noch eine Heilung – entsprechend stecken sich in Europa jedes Jahr Tausende Menschen neu mit dem Erreger an. Anlässlich des 30. Welt-Aids-Tages spricht die Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel im Sexpodcast mit der Ärztin und Sexualtherapeutin Melanie Büttner über die Folgen von HIV, wie man sich davor schützen kann, wann das Risiko einer Infektion besonders hoch ist, wie sich das Virus im Körper behandeln lässt und wann Betroffene überlegen sollten, sich dem Partner, der Arbeitskollegin oder Familie mitzuteilen. Sie können diese Folge des Sexpodcasts direkt oben auf dieser Seite anhören. Weitere Informationen: Ausführliche Informationen über das HI-Virus, die Immunschwäche Aids, möglichen Schutz, Testverfahren und Behandlungsmöglichkeiten bieten die Seiten der Deutschen Aids-Hilfe. Dort gibt es auch Hinweise auf...

weiterlesen »


Welt-Aids-Tag: Als die Hoffnung auf eine Welt ohne Aids zerschellte

Am ersten Dezember jährte sich der Welt-Aids-Tag zum 30. Mal. ZEIT ONLINE nimmt das zum Anlass, an zwei außergewöhnliche Aidsforscher zu erinnern. Würden sie heute noch leben, wäre vieles vielleicht anders. 17. Juli 2014: An der Tragfläche, die in einem ukrainischen Kornfeld liegt, hängt noch ein Stück des Flugzeugrumpfs. Ein roter Trolley hat sich geöffnet und Kleidung auf den Boden gespuckt. Die Erde ist verkohlt. Keiner der 289 Flugzeuginsassen lebt mehr. 2. September 1998: Ein vollbesetztes Flugzeug, Modell McDonnell Douglas MD-11, stürzt in die St. Margaret's Bay südwestlich des kanadischen Halifax und geht unter. Auch hier sterben alle 229 Passagiere. Vieles trennt die beiden Abstürze: 16 Jahre, Tausende von Kilometern und die Absturzursache. Während MH-17 von russischen Separatisten abgeschossen wurde, stürzte Swiss-Air Flug 111 ab, weil Kurzschlüsse in der Bordelektronik ein Feuer entfachten. Und doch verbindet die zwei Unglücke etwas. An Bord beider Maschinen saßen weltweit führende Immunologen und Aktivisten. Mit MH-17 wollte der weltbekannte Arzt Joep Lange via Kuala Lumpur nach...

weiterlesen »


Welt-Aids-Tag: Chinas neues Aidsproblem

Der Mudanyuan-Park im Norden Pekings: In der Früh machen Rentnerinnen hier zu ohrenbetäubenden Schlagerbeats Gymnastik, nach Anbruch der Dämmerung kommen Männer zum anonymen Sex. Sie verabreden sich zwischen den Büschen in der "Glückshöhle", auf dem "Streichelhügel" hinter der kleinen Brücke und in der öffentlichen Toilette am Ende der "Schwulenallee". An diesem Novembermorgen steht ein weißer Minibus mit Regenbogenbanner einige Meter neben der Toilette. Auf einem Klapptisch liegen Kondome und Prospekte über Aidsvorsorge aus. Zhang Hailong, 36, runder Topfhaarschnitt, lila Anorak, schüttelt seine Beine gegen die Kälte und haucht weiße Wolken in die Luft. Seit zwölf Jahren bietet Zhang Mama, wie die Männer im Park ihn nennen, in seinem Minibus kostenlose HIV-Tests und Beratungsstunden an. Ein kleiner, schmaler Mann, fast noch ein Junge, kommt aus dem Gebüsch gehuscht, Hände in den Taschen, die Kapuze seiner roten Jacke tief ins Gesicht gezogen. "Zhang Mama, hast du heute etwas für mich zu tun?" Seinen echten Namen möchte er für sich behalten. Wir sollen ihn den Kleinen Kelly nennen, wie die weibliche...

weiterlesen »


Vertrauen gibt es in China nur geschenkt

China ist ein widersprüchliches Land. Das beginnt damit, dass die kapitalistische Wirtschaft in der offiziell sozialistischen Volksrepublik ungezügelter auftritt als in den meisten westlichen Ländern. Es setzt sich fort in einem Alltag, in dem oft nicht universalistische Regeln, sondern partikularistische Beziehungen über den Zugang zu Ressourcen und Lebenschancen entscheiden. In Wirtschaft und Politik, aber auch im Bildungs- oder Gesundheitswesen sind Posten und Ressourcen, teilweise sogar elementare Leistungen nur über persönliche Beziehungen zu haben. Der Pflege dieser Beziehungen, der „guanxi“, kommt daher hohe Bedeutung zu. Sie gilt als moralische Pflicht. Die Allgegenwart der Netzwerke wird oft als Ausdruck kultureller Besonderheiten dargestellt. In der Tat hat sie eine lange Tradition. Doch am Beispiel der Beziehung zwischen Patienten und Ärzten an öffentlichen...

weiterlesen »


Viruserkrankung: Zahl der Maserninfektionen weltweit um 30 Prozent gestiegen

Die Zahl der gemeldeten Maserninfektionen ist im vergangenen Jahr weltweit um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Wie aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  hervorgeht, ist auch in wohlhabenden Staaten wie Deutschland ein Anstieg zu verzeichnen.  Der Bericht gibt Aufschluss über die Entwicklung der Krankheit in den letzten 17 Jahren. Demnach starben im Zusammenhang mit Masern 110.000 Menschen. Zugleich konnten aber seit 2000 mehr als 21 Millionen Menschenleben durch Impfungen gerettet werden.  Den größten Anstieg an Erkrankungen maßen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler demnach in Amerika, im östlichen Mittelmeerraum und in Europa. Deutschland zählt neben Venezuela und Russland zu den Ländern, denen in den vergangenen zwölf Monaten das Zertifikat zur Eliminierung von Masern entzogen wurde. Dazu müssen nach den WHO-Richtlinien 95 Prozent der Bevölkerung geimpft sein. Der westliche Pazifikraum war die einzige Region, in der Neuerkrankungen zurückgingen. "Besorgniserregend, aber nicht überraschend" Ursache für den Anstieg in Europa seien unter...

weiterlesen »


Viruserkrankung: Zahl der Masern-Infektionen weltweit um 30 Prozent gestiegen

Die Zahl der gemeldeten Masern-Infektionen ist im vergangenen Jahr weltweit um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Wie aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  hervorgeht, ist auch in wohlhabenden Staaten wie Deutschland ein Anstieg zu verzeichnen.  Der Bericht gibt Aufschluss über die Entwicklung der Krankheit in den letzten 17 Jahren. Demnach starben im Zusammenhang mit Masern 110.000 Menschen. Zugleich konnten aber seit 2000 mehr als 21 Millionen Menschenleben durch Impfungen gerettet werden.  Den größten Anstieg an Erkrankungen maßen die Wissenschaftler demnach in Amerika, im östlichen Mittelmeerraum und in Europa. Deutschland zählt neben Venezuela und Russland zu den Ländern, denen in den vergangenen zwölf Monaten das Zertifikat zur Eliminierung von Masern entzogen wurde. Dazu müssen nach den WHO-Richtlinien 95 Prozent der Bevölkerung geimpft sein. Der westliche Pazifikraum war die einzige Region, in der Neuerkrankungen zurückgingen. "Besorgniserregend, aber nicht überraschend" Ursache für den Anstieg in Europa seien unter anderem Nachlässigkeit...

weiterlesen »


Geschlechtskrankheiten: Filzläuse, Syphilis, Tripper – was ist wie riskant?

Sex ist für viele Menschen in unserer Gesellschaft heutzutage leichter zu haben als je zuvor. Wie sich verhindern lässt, dabei ungewollt ein Kind zu zeugen oder schwanger zu werden, wissen die meisten. Doch wenn es darum geht, welche Viren und Bakterien man sich einfangen kann, ist das Wissen lückenhaft. Darüber zu reden, ist trotz aller Aufklärung vielen peinlich. ZEIT ONLINE widmet sich deshalb in einem Safer-Sex-Schwerpunkt der Frage: Wie bleibe ich beim Sex gesund? Sind Sie eine Frau unter 25? Dann haben Sie mit einer Wahrscheinlichkeit von eins zu 20 eine Chlamydieninfektion (Bundesgesundheitsblatt: Bremer et al., 2017). Sind Sie ein Mann und haben Sex mit Männern? Dann liegt Ihr Durchschnittsrisiko, sich unbemerkt mit Gonokokken im Rachen anzustecken, bei rund zehn Prozent (BMJ STI: Dudareva-Vizule et al., 2013). Ob und womit sich Menschen tatsächlich infizieren, hängt maßgeblich von ihrem Sexleben ab. Was grundsätzlich gilt: Sexuell übertragbare Krankheiten sind kein Nischenthema. Im Gegenteil: So manche Infektion mit Viren, Bakterien oder Parasiten wird in Deutschland wieder häufiger. Deshalb hat ZEIT ONLINE in...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.