Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Krebsdiät: Mythos Krebsdiät

Dieser Artikel stammt aus der ZEIT-Doctor-Beilage: Welche Ernährung Krebspatienten stärkt und ihnen die Freude am Essen erhält. Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter. Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

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Uterus-Spende: Erstmals in Deutschland Kinder nach Gebärmuttertransplantation geboren

Erstmals haben Mediziner in Deutschland Frauen ihren Kinderwunsch mithilfe einer gespendeten Gebärmutter erfüllt. "Wir haben tatsächlich inzwischen zwei gesunde Kinder nach den ersten beiden Gebärmuttertransplantationen in Deutschland auf die Welt gebracht", sagte die Gynäkologin Sara Brucker in Tübingen. Im März und Mai dieses Jahres wurden sie dort am Universitätsklinikum per Kaiserschnitt geboren. Im Oktober 2016 haben Tübinger Mediziner um Brucker erstmals in Deutschland eine Gebärmutter erfolgreich transplantiert. Beide Frauen waren ohne Scheide und Gebärmutter zur Welt gekommen. Sie litten am Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom. "Es ist eine seltene genitale Fehlbildung, die bei ungefähr einem von 4.500 weiblichen Neugeborenen vorkommt", erklärte Brucker. Jedes Jahr seien das bundesweit 60 bis 80 Mädchen. Sie konnten bislang kein eigenes Kind in Deutschland bekommen, denn Leihmutterschaft ist verboten. Nach dem Anlegen einer Scheide im Jugendalter wurde den heute 25 und 26 Jahre alten Frauen die Gebärmutter (Uterus) transplantiert. Spenderinnen waren in...

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Gabriele Oettingen: "Ich habe Probleme mit dem Begriff Schweinehund"

Gabriele Oettingen ist Professorin für Psychologie an der Uni Hamburg. Seit 20 Jahren forscht sie dazu, wie aus Motivation Handlungen werden, wie man es zum Beispiel schafft, abzunehmen oder mit dem Rauchen aufzuhören. ZEIT ONLINE: Frau Oettingen, Sie haben eine Strategie entwickelt, die Menschen helfen soll, ihre Ziele zu verwirklichen – ein "Werkzeug zur Wunscherfüllung", wie Sie es nennen. Wie unterscheidet sich Ihr Ansatz von Ratgeberliteratur, die vollmundig mit Rezepten wirbt, wie man schnell und einfach zu einem gesünderen und zufriedeneren Leben kommt? Gabriele Oettingen: Unser Ansatz basiert auf Erkenntnissen, die wir im Laufe der letzten 20 Jahre in experimentellen Studien gewonnen haben. Sie zeigen, dass die Methode zum Beispiel helfen kann, sich die Zeit besser einzuteilen (Journal of Personnel Psychology:Oettingen et al., 2010) oder besser in der Schule zu werden (Social Psychology and Personality Science: Duckworth et al., 2013). Wir haben entdeckt, dass alleiniges positives Denken problematisch ist für das Erfüllen von Wünschen. Wer sich seine Zukunft allzu schön...

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EPA: US-Behörde kürzt Budget für Studien zu Gesundheitsrisiken für Kinder

Die US-Umweltbehörde EPA hat die Finanzierungsmittel für Langzeitstudien zu Gesundheitsrisiken von Kindern gekürzt. Nach Angaben von Wissenschaftlerinnen und Forschern ist ein bundesweites Programm betroffen, das bisher mit mehr als 300 Millionen Dollar aus Bundesmitteln unterstützt worden war: Über den Zeitraum von mehr als 20 Jahren waren die Auswirkungen schädlicher Umweltfaktoren – etwa Luftverschmutzung oder der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln – auf die Gesundheit von Heranwachsenden untersucht worden. Das Wissenschaftsmagazin Nature hatte zuerst von der Budgetkürzung berichtet. Nach Einschätzung der Wissenschaftler erhöhten die Erkenntnisse, die aus den Studien gewonnen wurden, häufig den Druck auf die EPA, strengere Kontrollen in den verschiedenen Bereichen einzuführen. Auch Naturschutzorganisationen kritisierten die Budgetkürzung: Die EPA diene damit der US-Regierung, deren Ziel es sei, Umweltauflagen zu lockern und Konzernen die Geschäfte zu erleichtern. Deshalb sollten wissenschaftliche Studien, die diesen Zielen entgegenwirkten, möglichst unterbunden...

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Guinea-Wurm: Das Rätsel vom Schari-Fluss

Wie jeden Tag schlendert Ousmane Abgoudja durch das Dorf, um dafür zu sorgen, dass der kleine Drache aus der Welt verschwindet. Die heiße Sonne treibt ihm Schweißperlen auf Stirn und Nacken. Er streift vorbei an Bohnensträuchern, Wasserpumpen und Lehmhütten. Plötzlich rennt ein Junge in einem Trikot des Fußballclubs Paris Saint-Germain auf Abgoudja zu: "Hey, Ousmane!" Beide wissen, wohin sie gehen. Immer mehr Kinder des Dorfes folgen ihnen, sie sehen jetzt aus wie eine Jugendmannschaft mit ihrem Trainer, der kleine Junge wie ihr Kapitän. Der Name des Jungen lautet Baana Pay. Gestern Morgen hatte er eigentlich nur den Hund der Familie füttern wollen, Fischsuppe zum Frühstück, da fiel ihm die Beule am Bein des Tieres auf. Als Abgoudja kurz darauf im Dorf eintraf, erzählte ihm Baana davon. Die beiden banden die Hündin an den Hirsespeicher, wo sie jetzt noch immer liegt, im Schatten. Ousmane Abgoudja nimmt ein paar Gummihandschuhe aus dem Rucksack und streift sie sich über. Dann umfasst er vorsichtig das Bein und schaut auf die Wunde der Hündin,...

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Schwerhörigkeit: Verlernt ein Schwerhöriger das Hören, wenn er zu lange mit dem Einsatz eines Hörgeräts wartet?

Anders als Brillen haben Hörgeräte immer noch ein schlechtes Image. Während die Sehhilfe ein modisches Accessoire sein kann, stehen Hörgeräte für Alter und Verfall. Viele Menschen arrangieren sich deshalb lieber mit dem nachlassenden Gehör, als dem Sinn mit moderner Technik auf die Sprünge zu helfen. Sieben Jahre, diese Zahl liest man häufig, lassen die Leute nach dem ersten Auftreten einer Schwerhörigkeit verstreichen, bis sie endlich zum Hörgeräteakustiker gehen. Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter. Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

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Sexualisierte Gewalt: "Übergriffe? Eigentlich bei jedem Clubbesuch"

Dieser Artikel ist Teil des Schwerpunkts zu Drogen im Alltag. Dazu hat ZEIT ONLINE exklusiv Ergebnisse des Global Drug Survey veröffentlicht, der weltweit größten Drogenumfrage, an der rund 35.000 Leserinnen und Leser teilgenommen haben. Rausch macht Spaß. Er kann euphorisch stimmen, lässt uns mit der Musik verschmelzen, Stunde um Stunde weitertanzen. Kein Wunder, dass Alkohol und andere Drogen auf Partys meist nicht fehlen, ob in Clubs, auf Festivals oder beim privaten Feiern. Doch der Konsum birgt auch Risiken. Für die Gesundheit des Einzelnen, aber auch im Miteinander. Auf Partys kommt es häufig zu sexualisierter Gewalt – oft, wenn psychoaktive Stoffe im Spiel sind. Zwei, die das erfahren haben, sind Alina Sonnefeld und Jonas Schuster*. "Mit 16 fing ich an, in Jena auf Partys zu gehen", erzählt die heute 21-jährige Sonnefeld. "Ich habe regelmäßig sexualisierte Übergriffe erlebt. Eigentlich bei jedem Clubbesuch." Mal wurde sie ungefragt von hinten angetanzt, mal angefasst. Das Unangenehmste war ein Zungenkuss von einer fremden Person. "Ich habe zwar vorher mit ihr gesprochen und vielleicht auch...

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Drugchecking: "Wir vergeben kein Gütesiegel für sorglosen Drogengebrauch"

Dieses Interview ist Teil des Schwerpunkts zu Drogen im Alltag. Dazu hat ZEIT ONLINE exklusiv Ergebnisse des Global Drug Survey veröffentlicht, der weltweit größten Drogenumfrage, an der rund 35.000 Leserinnen und Leser teilgenommen haben. Offizielle Stellen sollen psychoaktive Substanzen vom Schwarzmarkt chemisch testen und die Ergebnisse anonym zurückmelden: Das ist die Idee hinter dem sogenannten Drugchecking. Ein neues Berliner Projekt will das nun auf Landesebene ermöglichen. Das Angebot soll Nutzerinnen und Nutzer schützen – vor überdosierten Pillen und möglichen Verunreinigungen. Der Plan ist umstritten. Einige befürchten, legales Drugchecking könnte eine falsche Sicherheit suggerieren und so überhaupt erst zum Konsum verleiten. Auch die rechtliche Machbarkeit ist bislang ungeklärt. Der Pharmazeut und Aktivist Tibor Harrach ist dennoch überzeugt von der Idee. ZEIT ONLINE: Herr Harrach, seit mehr als zwanzig Jahren setzen Sie sich für eine andere Drogenpolitik ein. Warum? Tibor Harrach: In den Neunzigerjahren war ich noch selbst emsiger Partygänger. Die Drogenpolitik war damals noch viel...

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Drogen: High, aber nicht immer happy

Sie trinken gerne was, ziehen auch mal am Joint und einigen von Ihnen ist auch Ecstasy nicht gerade fremd. Kommt Ihnen das bekannt vor? Vergangenen Herbst hat ZEIT ONLINE Sie gefragt, welche Drogen Sie nehmen. Ob Sie mit den Kollegen gerne mal eine rauchen oder abends mit Freunden in der Shishabar sitzen. Ob Sie zum Essen auf das Glas Rotwein verzichten können oder sich das Feierabendbier gönnen. Gut 35.000 Leserinnen und Leser haben uns berichtet. Vielen Dank dafür. Zum sechsten Mal haben wir Ihre Erfahrungen gesammelt. Das ist kein Querschnitt der Bevölkerung, aber ein Blick mitten ins Leben. Wir haben gefragt, was Sie trinken, schlucken, rauchen oder sonst wie nehmen, um Rausch oder Entspannung zu finden oder weil Sie nicht mehr anders können – ganz gleich, ob das erlaubt ist oder verboten. Wir haben Daten dazu, wie oft Sie zu welchen psychoaktiven Substanzen greifen, was Sie dafür zahlen oder auch wie es Ihnen damit geht. Erhoben haben wir sie erneut mithilfe des Global Drug Survey, der größten Drogenumfrage im Netz. Zum ersten Mal haben wir gefragt, ob Sie Erfahrungen mit Belästigung bis hin zu sexueller...

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Crispr: Politik von gestern

Dass Bundestagsabgeordnete öffentlich auf Peter Dabrock, den Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats, einschimpfen, ist ein eher seltenes Schauspiel. Zu beobachten war dies am vergangenen Donnerstag in Berlin. Da hatte der Ethikrat seine Stellungnahme zu einem Thema abgeliefert, bei dem sich in Deutschland bislang alle einig wähnten: Eingriffe in die menschliche Keimbahn – also Veränderungen der Gene, die sich in die folgenden Generationen vererben – sind und gehören verboten. Im November vergangenen Jahres hatte ein chinesischer Forscher solche Experimente bekannt gegeben: Zwei Mädchen seien nach einen Eingriff mit der Genschere Crispr geboren worden. Weltweite Empörung war die Folge. Das Gutachten des Ethikrats überrascht deshalb. Zwar plädiert das Gremium, weil die Technik noch nicht ausgereift sei, weiterhin für ein global gültiges Moratorium, um gefährliche Versuche mit der Genschere am Menschen abzuwenden. Aber dann kommt es: Unantastbar für alle Zeiten sei die Keimbahn keineswegs. Auf über 200 Seiten räumen die obersten Ethiker noch weitere heilige Kühe der hiesigen...

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Medizinischer Dienst: Krankenkassen registrieren knapp 3.500 Behandlungsfehler

Gutachter der gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr jeden vierten von Patienten vorgebrachten Behandlungsfehler bestätigt. Dies geht aus der aktuellen Statistik des Medizinischen Dienstes (MDS) hervor, die der Spitzenverband Bund der Krankenkassen vorgestellt hat. Demnach waren unter den mehr als 14.000 angefertigten Gutachten rund 3.500 festgestellte Behandlungsfehler, von denen rund 2.800 gesundheitliche Konsequenzen hatten. Insgesamt erhielten die Krankenkassen im vergangenen Jahr mehr Patientenbeschwerden – und erhalten dennoch nur einen kleinen Ausschnitt aus der Bandbreite von Ärztefehlern. "Die Dunkelziffer ist hoch", sagte der stellvertretende MDS-Geschäftsführer Stefan Gronemeyer. Studien gingen davon aus, dass auf jeden festgestellten Fehler etwa 30 unentdeckte Fälle kämen. Viele gehen direkt zu einem Anwalt Laut des Medizinischen Dienstes betrafen zwei Drittel der Vorwürfe die stationäre Versorgung, zumeist in Krankenhäusern, ein Drittel bezog sich auf Arztpraxen. In den meisten Fällen sei es um mögliche Fehler bei Operationen gegangen. Generell ging es um die...

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Gesundheit: Weltweit ist jedes siebte Neugeborene zu leicht

Die Zahl der Säuglinge mit zu geringem Geburtsgewicht sinkt laut einer aktuellen Schätzung langsamer als erhofft. Demnach wogen 2015 rund 20,5 Millionen Säuglinge weltweit bei ihrer Geburt weniger als 2500 Gramm. Das seien fast 15 Prozent der lebend geborenen Babys, berichten Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation WHO, der London School of Hygiene Tropical Medicine und von Unicef in einer Studie. Im Jahr 2000 lag die Quote demnach noch bei 17,4 Prozent.  Das Geburtsgewicht von Säuglingen gilt als  Indikator für die allgemeine Gesundheit einer Bevölkerung. Die WHO will die Zahl der untergewichtigen Neugeborenen von 2012 bis 2025 um 30 Prozent senken. Um das Ziel zu erreichen, müsste die Zahl der mit Blick auf das Gewicht kritischen Geburten jedes Jahr um 2,74 Prozent zurückgehen, schreiben die Autoren im Fachmagazin The Lancet Global Health. Bisher liegt der jährliche Rückgang aber bei nur 1,23 Prozent. Besonders schwierig ist die Situation in Südasien. Dort kamen 2015 laut der Schätzung 26,4 Prozent der Neugeborenen zu leicht auf die Welt. In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara waren es 14...

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Impfgegner: Bitte nur, wenn es rein und natürlich ist!

Kurz nachdem der Medizinprofessor Paul Offit ein Buch über Impfmythen veröffentlicht, spricht er mit der New York Times: "Ich gehe nicht in Buchläden, um Bücher zu signieren. Das kann garstig werden. Es gibt Eltern, die wirklich glauben, Impfungen verletzen ihre Kinder, und für die bin ich unglaublich böse. Sie hassen mich." Neun Jahre später, im vergangenen Jahr, sorgt ein Film für Aufregung, in dem der Dokumentarfilmer David Sieveking meint, einen individuellen Impfplan für seine Kinder entwickeln zu müssen. Als sein Film Eingeimpft von Expertinnen und Medien mit deutlichen Worten als unwissenschaftlich und tendenziös kritisiert wird, reagiert er dünnhäutig. Er sei "sprachlos angesichts der aggressiven Art", mit der sein Beitrag "verurteilt" werde. Noch ein Jahr später – Anfang Mai – stellt Gesundheitsminister Jens Spahn eine Impfpflicht für Masern vor. Der Hass der Impfgegner dürfte auch ihm gewiss sein. Warum wird die Debatte um Impfungen so emotional geführt? Wieso verursacht sie so viel Aufregung und wieso scheint sie so sehr zu polarisieren? Eine Antwort ist, dass sich die Debatte vielerorts nicht nur...

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Margarine: Voll fetter Geburtstag

Nierenfett, Milch, Wasser, Lab und Euter – aus diesen Zutaten entstand im vorletzten Jahrhundert eine gewisse schmierige und unangenehm schmeckende Substanz. Das fettige Zeug brachte dem Chemiker Hippolyte Mège-Mouriès im Jahr 1869 den Sieg in einem Wettbewerb ein, den Napoleon III. zur Vorbereitung des Deutsch-Französischen Krieges ausgeschrieben hatte. Gesucht wurde eine Kunstbutter, um die französischen Soldaten billig satt zu bekommen. Das Ergebnis war zwar nur mit Mühe genießbar; aber einmal in der Welt, verließ das Notfett diese nie mehr. Kunsthonige kamen und gingen. Ersatzkaffee kennt heute fast niemand mehr. Die Margarine aber – wird schon 150 Jahre alt. Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie direkt weiter. Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

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Analverkehr: Analsex – enger, also besser?

Noch immer schwingt für viele bei Analsex etwas Schmutziges, Verbotenes mit. Gleichzeitig haben ihn Paare häufiger als noch vor ein paar Jahren – vollkommen egal, ob hetero, homo oder bi. Nur weil es einige machen und offen darüber sprechen, muss man es selbst nicht ebenfalls ausprobieren. Aber es ist zumindest ein guter Anlass, um in zwei Folgen des Sexpodcasts mehr darüber zu erfahren. Die aktuelle Folge können Sie zu Beginn des Artikels direkt hören. In dieser ersten Folge sprechen die Wissenschaftsredakteurin Alina Schadwinkel und Sexualtherapeutin Melanie Büttner darüber, was beim Analverkehr eigentlich für Erregung und Lust sorgt – ist er wirklich besser, weil er enger ist? Warum Flaschen oder Vasen sich nicht für den Anus eignen und wie spezielle Sextoys für größtmöglichen Spaß sorgen, auch darum geht es. Büttner erklärt zudem, ob und falls ja wie sich durch Analsex das Machtgefüge in einer Beziehung ändert. Und was zu tun ist, wenn doch mal was schiefgeht. Noch ein wichtiger Hinweis: Die Informationen dieser Folge sind mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Sie ersetzen aber...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.