Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Ebola-Ausbruch im Kongo: Warum es diesmal nicht zur Katastrophe kam

Viele Viren haben ein natürliches Reservoir, sie vervielfältigen sich also in bestimmten Tieren. Diese infizieren sich, sterben aber nicht an der Infektion. Beim Ebola-Virus sind das Reservoir wahrscheinlich Fledermäuse und Flughunde. Das Virus kann übertragen werden, wenn Menschen in Kontakt mit infizierten Tieren kommen. Üblicherweise überträgt sich das Virus von Menschenaffen – insbesondere dann, wenn das Virus unter ihnen ausbricht und tote Tiere beispielsweise von Jägern abtransportiert oder gegessen werden. Oder wenn Menschen sogenanntes "bushmeat", das Fleisch von wilden Tieren, zubereiten. Möglicherweise kann das Virus auch indirekt übertragen werden, wenn ein Mensch eine Mango isst, auf die ein Flughund oder eine Fledermaus das Virus übertragen hat. So scheint es zumindest beim Ausbruch 2014/2015 gewesen zu sein. Forscher des Robert Koch-Instituts zeichneten mit Hilfe von Befragungen,...

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Handpflege: Schöne Hände: Was man dafür tun kann – oder besser lassen sollte

Wenn Eleonora Duse ihre Hände hob, lag ihr das Publikum zu Füßen. Gebannt folgten die Zuschauer jeder ihrer Bewegungen. Die Duse hatte auch eine attraktive Figur, aber die war eher nebensächlich, als sie 1883 in der Rolle der Kameliendame ihren Durchbruch auf der Bühne feierte. Es waren ihre feinen Finger, die das Publikum bezauberten. Die Zeitungen schwärmten damals von der italienischen Theaterdiva als der "Dame mit den schönen Händen". Der Schriftsteller Gabriele D’Annunzio widmete ihr gleich mehrere Theaterstücke. Z+

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Weltgesundheitsorganisation: Transsexualität soll keine psychische Krankheit mehr sein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will Transsexualität von der Liste psychischer Erkrankungen streichen. "Wir glauben, dass dadurch das Stigmatisierung sinkt und die soziale Akzeptanz dieser Menschen steigen könnte", sagte Lale Say, die WHO-Koordinatorin für reproduktive Gesundheit. Am Montag hatte die UN-Organisation ihren überarbeiteten Krankheiten-Katalog, kurz ICD-11, mit 55.000 Erkrankungen, Verletzungen und Todesursachen vorgelegt. Darin listete die WHO Transsexualität nicht mehr unter "psychischen, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen" auf, sondern in einem neuen Kapitel zur sexuellen Gesundheit. Sie definiert "Geschlechts-Inkongruenz" als "deutliche und anhaltende mangelnde Übereinstimmung zwischen dem erlebten und dem zugewiesenen Geschlecht". Dem neuen Katalog müssen die UN-Mitgliedstaaten noch zustimmen. Er soll ihnen im Mai 2019 vorgelegt werden und könnte am 1. Januar 2022 in Kraft treten. Say rechnet mit einer Zustimmung der Länder, obwohl Transsexuelle weltweit diskriminiert werden. Die WHO-Vertreterin sagte außerdem, die Streichung von der Liste psychischer Erkrankungen könne...

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Tierversuche: "Wir werden uns nicht zurückziehen"

Martin Stratmann ist seit 2014 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, die an 84 Instituten Grundlagenforschung betreibt. Im Interview spricht er darüber, warum Primatenversuche heute wichtig sind, es künftig wohl noch mehr geben wird und wie deutsche Forscher sich im internationalen Wettbewerb behaupten können. Z+

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Künstliche Kniegelenke: Zahl der Knieprothesen steigt deutlich

Von 100.000 Einwohnern haben in Berlin laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung 153 Personen zwischen 2013 und 2016 ein künstliches Kniegelenk erhalten. In Bayern waren es demnach 260 Personen. Insgesamt nahm die Zahl solcher Operationen der Erhebung zufolge zwischen 2013 und 2016 um 18 Prozent auf 169.000 zu. "Erklärbar ist dieser Trend weder durch medizinische noch durch demografische oder geografische Einflussfaktoren", schreiben die Autoren der Studie. Vor allem zwei Punkte der Untersuchung geben Anlass, die Notwendigkeit der Eingriffe infrage zu stellen. Erstaunliche Unterschiede legt die Studie im regionalen Vergleich dar: Der Einsatz von künstlichen Kniegelenken variiere in den Bundesländern stark. Auf Bayern als Spitzenreiter der Knieprothetik folgten Thüringen mit 234 Eingriffen pro 100.000 Einwohner sowie Hessen und Sachsen-Anhalt mit je 217. Dagegen würden in Mecklenburg-Vorpommern nur bei 164 von 100.000 Patientinnen und Patienten neue Kniegelenke eingesetzt werden, weniger seien es nur noch in Berlin. Die Wahrscheinlichkeit, eine Knieprothese zu erhalten, sei damit in Bayern um 70 Prozent höher als in...

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Studie: Zahl der Knieprothesen steigt deutlich

Von 100.000 Einwohnern haben in Berlin laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung 153 Personen zwischen 2013 und 2016 ein künstliches Kniegelenk erhalten. In Bayern waren es demnach 260 Personen. Insgesamt nahm die Zahl solcher Operationen der Erhebung zufolge zwischen 2013 und 2016 um 18 Prozent auf 169.000 zu. "Erklärbar ist dieser Trend weder durch medizinische noch durch demografische oder geografische Einflussfaktoren", schreiben die Autoren der Studie. Vor allem zwei Punkte der Untersuchung geben Anlass, die Notwendigkeit der Eingriffe infrage zu stellen. Erstaunliche Unterschiede legt die Studie im regionalen Vergleich dar: Der Einsatz von künstlichen Kniegelenken variiere in den Bundesländern stark. Auf Bayern als Spitzenreiter der Knieprothetik folgten Thüringen mit 234 Eingriffen pro 100.000 Einwohner sowie Hessen und Sachsen-Anhalt mit je 217. Dagegen würden in Mecklenburg-Vorpommern nur bei 164 von 100.000 Patienten neue Kniegelenke eingesetzt werden, weniger seien es nur noch in Berlin. Die Wahrscheinlichkeit, eine Knieprothese zu erhalten, sei damit in Bayern um 70 Prozent höher als in der...

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Allergie: Kann ich auf Sperma allergisch reagieren?

Hautausschlag, Brennen in der Vagina, Atemnot: Es gibt Frauen, deren Körper stark abweisend auf Sperma reagiert. Wie schmerzlich das sein kann, was dagegen zu tun ist und wie sich trotzdem ein Kinderwunsch erfüllen lässt, erklärt die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner in dieser Quickiefolge über Sperma-Allergie. Sexpodcast-Quickies sind kurze Folgen von Ist das normal?, in denen Melanie Büttner einzelne Hörerfragen aufgreift. Die aktuelle Folge können Sie direkt oben auf dieser Seite anhören.  Weiterführende Informationen finden Sie hier: Allgemeine Hinweise über allergische Reaktionen auf Sperma bietet die International Society for Sexual Medicine auf ihrer Internetseite.Einen Fallbericht und Überblick über die bisher vorliegende Literatur haben Bassam Nusair und sein Team geliefert (Current Women’s Health Review: Seminal Fluid Hypersensitivity: A Case Report and Review of the Literature, 2018). Sie wollen wissen, warum wir überhaupt über Sex reden? Alles dazu und zu den Stimmen des Sexpodcasts hören Sie hier. Falls Sie eine Frage oder Anregungen haben, schreiben Sie...

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Nahrungsergänzungsmittel: Braucht überhaupt ein Mensch Vitaminpillen?

Schnell noch ein Multivitaminpräparat in den Einkaufswagen und dann ab zur Kasse: Nahrungsergänzungsmittel sind zu einem Lifestyle-Produkt geworden, das es längst in der Drogerie und im Supermarkt gibt. Eine Tablette soll oftmals all das enthalten, was der Körper an Vitaminen oder Mineralien braucht. Das Wichtigste von Gemüse und Obst zusammengepresst zu einem unkomplizierten Garanten für die Gesundheit. Derartiges versprechen zumindest einige Hersteller von Vitaminpräparaten und anderen Nahrungsergänzungsmitteln. Und laut Statistik scheinen ihnen eine Menge Deutsche zu glauben: 165 Millionen Packungen mit Nahrungsergänzungsmitteln werden pro Jahr verkauft, rund 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland nehmen regelmäßig Präparate, die Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Am besten verkauft sich hierzulande Magnesium, gefolgt von Kalzium und Eisen. Aber was bringen die Pillen? Oder schaden sie gar? Zunächst einmal ist es richtig, dass der menschliche Körper regelmäßig Mineralstoffe wie Magnesium oder Kalzium und Vitamine braucht. Ein handfester Mangel kann neben Krämpfen und Muskelzuckungen auch zu Müdigkeit,...

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Schlaf: Na, sind Sie mehr Eule oder Lerche?

Sollte die Schule eine Stunde später beginnen, am besten erst um neun? Und die Arbeitswelt genauso? Mit jeder Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit kommt diese Diskussion wieder auf. Ein häufig zuletzt auch in der ZEIT wieder zitiertes Argument: "70 bis 80 Prozent" der Jugendlichen seien eben "Eulen": abends lange wach, aber Morgenmuffel. Anders als die "Lerchen", die gut aus den Federn kommen und morgens besonders leistungsfähig sind. Mehr noch: Welcher Typ man sei, das sei "angeboren und kaum zu ändern". Aber stimmt das wirklich? Schlafforscherin Barbara Knab hat für uns Studien zur Erforschung der Chronotypen gewälzt – mit überraschendem Ergebnis. Abend- und Morgentypen "Morgenstund' hat Gold im Mund" – auf dieses alte Sprichwort reagiert mancher gereizt. Erwachsene fühlen sich verhöhnt, Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erst recht. Zwar könnten viele von ihnen besser ausgeschlafen sein, wenn sie zeitiger ins Bett gingen, statt Coolness durch langes Wachbleiben zu demonstrieren. Tatsächlich kann es auch eine Frage der Veranlagung sein, ob jemand eher ein Morgen- oder ein Abendtyp ist, wie die Schlafforschung schon...

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Medizinische Versorgung von Asylbewerbern: Schmerzmittel und Warten

Rassismus ordnet unser Denken und Zusammenleben. Mit dem Schwerpunkt Alltag Rassismus wollen wir herausfinden, warum das so ist, was das für die Gesellschaft bedeutet und wie sich das verändern ließe. Für den folgenden Text hat sich unser Autor Jakob Simmank, der selbst Mediziner ist, die Versorgung von Asylbewerbern in Deutschland angesehen. Er argumentiert, warum die Gesetzgebung ökonomisch nicht sinnvoll, juristisch fragwürdig und medizinisch schwer zu ertragen ist. "Nicht zwingend notwendig", haben die Lagerärzte auf dem blauen Rezeptbogen vermerkt. Drei Worte, die James* wütend machen. "Meine Hand wird immer steifer", sagt der junge Nigerianer. Sie wurde auf der Flucht in einem Lager in Libyen verstümmelt, vom Mittel- und Ringfinger blieb nur ein Stumpf, auf der Handinnenseite prangt eine helle Narbe. Die Ärzte des Uniklinikums Erlangen, die das Rezept ausgestellt haben, halten eine Ergotherapie für dringend nötig. Sie soll Schmerzen lindern und Phantomschmerzen vorbeugen. Später soll eine Operation folgen. Die Ärzte im Flüchtlingslager in Bamberg lehnen das aber ab. Grundsätzlich sei die medizinische...

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Veganismus: Macht vegane Ernährung Kinder krank?

Kein Fleisch, kein Fisch, keine Milch, kein Honig, keine Eier: Wer sich vegan ernährt, verzichtet auf alle tierischen Produkte. Rigoros. Etwa 1,3 Millionen Deutsche leben auf diese Weise, wie eine Umfrage 2016 ergab. Tendenz steigend. Die Daten zeigen auch: Wer Veganer ist und Kinder hat, zieht den Nachwuchs gern mit.  Ist das nun verantwortungsvoll – wer sich vegan ernährt, schützt bestenfalls schließlich Tier und Umwelt – oder verantwortungslos, weil lebensgefährlich für die Kleinen? Die Antwort ist laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eindeutig: "Für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung von der DGE nicht empfohlen", heißt es in einer Stellungnahme. Bei einer rein pflanzlichen Ernährung sei eine ausreichende Versorgung mit einigen Nährstoffen nicht oder nur schwer möglich.  Tatsächlich haben in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Studien darauf hingedeutet, dass eine vegane Ernährung für Kinder schädlich sein kann. Aktuelle Untersuchungen zeigen aber auch: Es ist unter strengen Auflagen möglich, die gesundheitlichen Risiken...

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Senioren: Glückliche Alte

Fragt man die Nutzer von ZEIT ONLINE, wie sie über ältere Menschen denken und welche Erfahrungen sie selbst mit dem Alter gemacht haben, bekommt man so bezaubernde Zuschriften wie jene der Leserin H. Sie schildert, wie sie nach dem Abitur einige Zeit in Israel lebte und dort in einem Seniorenheim arbeitete. "Die Zeit dort hat meine Ansichten verändert – vor allem was Tod, Alter und Schönheit angeht", schreibt die Leserin und führt aus: "Sie ahnen nicht, wie schön eine über neunzigjährige Frau sein kann. Eine hatte unzählige Falten und Flecken, konnte nur noch selten sprechen – aber wenn sie gelächelt hat, ging die Sonne auf." Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 25/2018. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen. Einige Leser – insgesamt haben rund 4.000 Menschen auf die Fragen von ZEIT ONLINE geantwortet – schildern aber auch Einsamkeit und Ängste. Manche fühlen sich von anderen nicht mehr gesehen, weil ihnen,...

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Neurodermitis: Eltern sind die besten Therapeuten

Gesicht und Oberschenkel sind angeschwollen, feuerrot und übersät mit nässenden Stellen. Stellen, die später oft trocken und rissig werden. Das Quälendste aber sieht man nicht: den Juckreiz. Das Kind kratzt sich die Haut wund und blutig und hört gar nicht mehr auf zu schreien. Für die Eltern ist dann an Schlaf nicht zu denken, die Sorgen sind groß. Neurodermitis ist laut einer Umfrage der Krankenkasse DAK die meistgefürchtete Diagnose unter Eltern. Mehr als jeder Vierte hat Angst, dass die eigenen Kinder erkranken.  Nicht ganz zu Unrecht: In Deutschland sind 14,3 Prozent der 0- bis 17-Jährigen von Neurodermitis betroffen. In der Hälfte der Fälle tritt die Krankheit schon im ersten halben Jahr nach der Geburt auf. Zwar bildet sich die Neurodermitis bei etwa jedem zweiten Kind bis zum Schulalter zurück, bei anderen aber bleibt sie ein Leben lang. Aber woher kommt das Hautleiden und was hilft gegen den Juckreiz? Um zu erklären, wie Neurodermitis entsteht, benutzen Forscherinnen und Forscher ein wenig tröstliches Wort: multifaktoriell. In diesem Fall bedeutet das eine Mischung aus genetischer Veranlagung,...

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Insektizid: Erneut Fipronil in Eiern nachgewiesen

Das Insektengift Fipronil ist erneut in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. Betroffen sind sechs Bundesländer, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Etwa 73.000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Verkauf gelangt. Die Rücknahme der Eier wurde vom Lebensmittelunternehmer bereits veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden nicht. Welche Supermärkte betroffen sind, ist unklar. Im Zeitraum zwischen dem 17. Mai bis zum 4. Juni seien insgesamt 97.200 Eier aus den Niederlanden an eine Packstelle im niedersächsischen Landkreis Vechta geliefert worden.  Nach einer zweiten Untersuchung soll die Packstellennummer veröffentlicht werden. Damit können Verbraucher überprüfen, ob sie selbst belastete Eier im Kühlschrank haben, sagte die Sprecherin weiter. Fipronil-Verunreinigung bestand offenbar fort Die Eier stammen von einem niederländischen Bio-Legehennenbetrieb. Der Grund für die Belastung ist nicht bekannt. Eine...

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Krebsvorsorge: HPV-Impfung nun auch für Jungen empfohlen

Hustenattacken bis zum Erbrechen – seit 2013 ist der Keuchhusten bundesweit meldepflichtig. Ausgelöst wird die Krankheit zumeist durch den Erreger Bordetella pertussis, einem 0,8 x 0,4 Mikrometer großen Bakterium. Oft verläuft sie so mild, dass Infizierte gar nicht merken, dass sie krank sind. Die Gefahr: Die Infektion wird nicht erkannt und unbemerkt auf Säuglinge durch Husten, Niesen oder Sprechen übertragen. Die wiederum trifft der Erreger schwer, er kann zu Krampfanfällen und Bluthochdruck führen, gar lebensgefährlich sein (Clin Microbiol Rev: Mattoo Cherry, 2005 / Chest: Hartzell Blaylock, 2014). Wer sollte geimpft sein? Mütter geben keine Leihimmunität weiter, auch kann der Körper sich nicht merken, dass er schon einmal erkrankt ist, weshalb der Erreger immer wieder zuschlagen kann. Empfohlen ist die Impfung entsprechend für Eltern und ihre Kinder. Wann? Die Grundimmunisierung besteht aus vier Teilimpfungen: ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat, mit vollendetem dritten Lebensmonat, ab dem vollendeten vierten Lebensmonat und die letzte gegen Ende des ersten Lebensjahres (11.-14. Lebensmonat). Die Impfung soll dann im...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.