Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Neurowissenschaft: So kann Ihr Gehirn alles lernen, was Sie wollen

Für die US-Amerikanerin Barbara Oakley war die Schulzeit grauenvoll. Ihre Eltern zogen berufsbedingt oft um und sie mit. Seattle, Boston, Los Angeles, eine Stadt in Georgia, ein Dörfchen in Texas und überall eine neue Schule. Zehn Umzüge hatte Oakley hinter sich, als sie 16 war. In den Fächern, die sie mochte, Sprachen, Geschichte, Kunst, kam sie trotzdem ganz gut hinterher. Aber Mathe und Physik? Den Anschluss hatte sie schon nach dem ersten Umzug verloren. „Dass man das Lernen lernen muss, weiß man erst, wenn man scheitert“, sagt sie heute. Zu zeigen, dass es geht, dass man alles lernen kann, was man will, ist heute ihre Lebensaufgabe. Aus dem Mädchen ohne Mathe-Talent ist eine Professorin für Ingenieurwissenschaften geworden – die kürzlich von der kanadischen McMaster University als herausragende Wissenschaftlerin für „Global Digital Learning“ ausgezeichnet wurde. Ihr Onlinekurs „Learning How to Learn“ ist der erfolgreichste der Welt.

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Genetik: Je älter der Vater, desto höher der Geek-Index

Anzeige Wolfgang war im Kindergartenalter, als ihm bewusst wurde, dass sein Vater anders ist als die Väter der anderen Kinder. Älter. Deutlich älter. Wolfgangs Papa hätte locker sein Opa sein können, und das war es auch, was viele um ihn herum dachten. Und Wolfgang? „Ich fand das damals ganz toll. Als Kind möchte man ja auch immer älter sein, das hab ich dann auch auf meine Eltern übertragen. So hab ich das in Erinnerung.“ Wolfgang kam 1984 zur Welt. Sein Vater war damals 70 Jahre alt. Der große Altersunterschied war immer wieder mal Thema, und geprägt habe es ihn gewiss. Gehadert habe er mit dem Alter des Vaters aber insgesamt wenig, erzählt Wolfgang. „Das lag wohl auch daran, dass mein Vater extrem unkonventionell war. Und er hat uns beigebracht, nichts darauf zu geben, was andere machen.“ Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern ist in erster Linie eine sehr persönliche. Doch wie sich speziell eine späte Vaterschaft auf den Nachwuchs auswirkt, ist auch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Viele Studien verweisen auf ein höheres Risiko gesundheitlicher Probleme beim Nachwuchs. Nun berichten Forscher, dass es auch Vorteile haben kann,...

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Ansteckend: Wir sind dem Gähnen hilflos ausgeliefert

Anzeige Das ansteckende Gähnen eines Mitmenschen ist so gut wie unwiderstehlich. Das schreiben britische Forscher in der Fachzeitschrift „Current Biology“. Sie hatten 36 Probanden vor einen Bildschirm gesetzt und ihnen Videos gähnender Menschen gezeigt. Einer Gruppe wurde das Mitgähnen erlaubt, der anderen nicht. Ergebnis: Die Probanden, die ihrem Drang nicht nachgeben sollten, gähnten fast genauso oft – wenn auch eher in unterdrückter Form. Ihr gefühltes Bedürfnis mitzugähnen war sogar höher als bei Probanden, die ihrem Gähnen freien Lauf lassen sollten. Neben dem ansteckenden Gähnen wird das Mundaufreißen meist mit Müdigkeit assoziiert. Der Zweck dahinter ist aber nicht ganz klar. Die Forscher um Beverley Brown von der Universität Nottingham nahmen auch das Gehirn der Probanden unter die Lupe. Dabei stellten sie mithilfe von sogenannter Transkranieller Magnetstimulation (TMS) fest, dass die Ansteckungsgefahr auch von der Erregbarkeit eines Teils der Großhirnrinde abhängt. Der sogenannte Motorkortex steuert absichtliche Bewegungen. Gähn-Forschung kann bei Krankheiten helfen Anzeige Die Forscher hoffen, dass die Studienergebnisse...

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Ausstrahlung: Die Schattenseiten des Charismas

Legt man Bilder zweier Personen nebeneinander, können Menschen sicher sagen, welche von beiden im Leben erfolgreicher ist: Es ist jene mit mehr Charisma. Was aber die besondere Ausstrahlung ausmacht und wie sie die Mitmenschen verzaubert, ist weitaus schwieriger zu sagen. Forscher diskutieren darüber schon seit Jahrzehnten. Unbestritten war bislang aber eines: dass man gar nicht genug von dieser besonderen Ausstrahlung haben kann, die so beliebt und erfolgreich macht. Doch jetzt zeigen neue Untersuchungen etwas Erstaunliches. Zu viel Charisma kann doch schaden – vor allem denen, die andere führen sollen.

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Magische Ausstrahlung: Die Schattenseiten des Charismas

Legt man Bilder zweier Personen nebeneinander, können Menschen sicher sagen, welche von beiden im Leben erfolgreicher ist: Es ist jene mit mehr Charisma. Was aber die besondere Ausstrahlung ausmacht und wie sie die Mitmenschen verzaubert, ist weitaus schwieriger zu sagen. Forscher diskutieren darüber schon seit Jahrzehnten. Unbestritten war bislang aber eines: dass man gar nicht genug von dieser besonderen Ausstrahlung haben kann, die so beliebt und erfolgreich macht. Doch jetzt zeigen neue Untersuchungen etwas Erstaunliches. Zu viel Charisma kann doch schaden – vor allem denen, die andere führen sollen.

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Koblenz: AfD schickt Politiker als Beobachter zu Anti-Rassismus-Tagung

Anzeige Rechtspopulismus und Rechtsextremismus treten laut Experten zunehmend auch schon in Kindergärten auf. In Koblenz will die Fachtagung „Rechtspopulismus in der Kita? Umgang mit Rassismus und Diskriminierung“ aktuelle Entwicklungen beleuchten – denn diese sind beunruhigend. „Es gibt Kinder, die dort Hakenkreuze oder 88 (Abkürzung für „Heil Hitler“) malen“, sagt die Sozialwissenschaftlerin Antje Knieper-Wagner, die am Donnerstag einen Workshop an der Hochschule Koblenz leitet. „Andere Kinder malen das ab, und ihre Eltern erschrecken sich.“ Kinder rechter Eltern lernten schon zu Hause, wie man andere Menschen diskriminiert: „Es gibt Fünfjährige, die Frauen mit Kopftuch fragen: ‚Warum gehst du nicht in dein Land zurück?‘“ In Fallbeispielen geht es um die Frage, wie eine „Erziehungspartnerschaft“ mit Eltern funktionieren kann, die in der Kita abwertende und rassistische Bemerkungen fallen lassen. „Es gibt Eltern, die sagen: ‚Ich möchte nicht, dass mein Kind in einer Gruppe mit vielen Türken, Dunkelhäutigen oder Flüchtlingen spielt‘“, so die Expertin. Insgesamt komme so etwas häufiger auf dem Land als in den Städten...

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Frauenkörper: Unsere Idealmaße verändern sich schnell

Anzeige Dünn, fast schon untergewichtig – das gilt in westlichen Gesellschaften als das Idealbild einer attraktiven Frau. „Die Omnipräsenz des dünnen weiblichen Körpers in den Medien hat einen negativen Einfluss auf die Gesundheit“, schreiben Forscher jetzt in einer Studie – und zitieren damit erst einmal nur das Ergebnis vieler anderer Wissenschaftler vor ihnen: Der Medienkonsum ist demnach verbunden mit dem Wunsch nach einem dünnen Körper, steter Unzufriedenheit damit, einem geringen Selbstwertgefühl und Essstörungen. Diese Effekte hatten Wissenschaftler auch in nicht industrialisierten oder nicht westlichen Ländern beobachtet, wenn dort die Medienverbreitung zunahm. Fakt ist auch: In medienfernen Gesellschaften sind die Idealmaße eines Frauenkörpers größer. Dass der Wandel des Frauenbilds schnell geht, haben die Forscher jetzt nachgewiesen. Ihr Problem: Wie zeigt man das, wenn doch alle Welt schon von den Bildern der Superfrauen „durchseucht“ scheint? Ihre Lösung: Sie gingen dorthin, wo die „Epidemie“ noch nicht hingekommen ist – sprich: in Gegenden, die jetzt erst an Strom und damit an Fernseher angeschlossen werden. Wie sieht das...

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Neuropsychologie: Das unterscheidet Männer- und Frauenhirne wirklich

Anzeige Frauen interessieren sich für Menschen, Männer für Dinge. Frauen wollen mitfühlen, Männer lieber systematisieren. Na klar, schließlich sind die Gehirne von Mann und Frau ja grundverschieden. Frauengehirne sind besser durchblutet. Dafür sind die von Männern schwerer. Frauen haben mehr graue Masse, Männer mehr weiße. Vermeintliche Unterschiede wie diese lassen sich im Internet zuhauf finden – und sind wissenschaftlich ziemlich fragwürdig. Denn welche Konsequenzen die Unterschiede für die Funktion haben, ist überhaupt nicht klar. Der Mythos, dass das Gehirn eines Mannes ganz anders aussieht und funktioniert als das einer Frau, hält sich hartnäckig. Dabei sind die Unterschiede meist sehr klein, sagen Forscher. Und es ist nicht klar, ob diese minimalen Unterschiede überhaupt etwas mit dem Verhalten oder bestimmten Fähigkeiten zu tun haben. Nur bei einem Bereich im Gehirn ist das anders: Hier ist der Unterschied nicht nur wirklich groß. Wissenschaftler sind sich auch sicher, dass sich dieser tatsächlich im Verhalten von Frauen und Männern widerspiegelt. Der Teil des Gehirns, um den es geht, misst nur wenige Millimeter. Er sitzt...

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Frauen im Beruf: Klinikärztin und Kind – Wie der Drahtseilakt gelingt

Anzeige Gabriele Schackert war eine Sensation. Als erste Frau übernahm die Spezialistin für Gehirntumore einen chirurgischen Lehrstuhl im deutschsprachigen Raum. Das war 1993. 24 Jahre später ist sie immer noch eine Ausnahme. Neun von zehn Führungspositionen sind an deutschen Kliniken mit Männern besetzt. Das Paradoxe: Die meisten Absolventen des Medizinstudiums sind Frauen, seit Jahren. Was also passiert auf dem Weg vom approbierten Arzt zur Klinikleitung? Scheuen Frauen die Verantwortung? Oder sind es die Strukturen, die sie von einer Karriere im Krankenhaus abhalten? Kaum Zeit für die eigene Familie Anzeige „Die Kultur ist in der Medizin schon noch sehr konservativ“, sagt Christine Kurmeyer, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Berliner Charité. Viele Ärzte seien in einem bürgerlichen Umfeld sozialisiert, wo häufig noch ein traditionelles Familienbild herrscht. Das sei das eine. Hinzu kommen die Arbeitsbedingungen: Wer an der Klinik Karriere machen will, kämpft an mindestens zwei Fronten. 50 oder 60 Stunden auf der Station sind die Regel, sagt Kurmeyer. Daneben muss, wer eine Professur anstrebt, forschen. „Daher der Begriff...

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Entwicklungspsychologin: So klappt es mit der Eingewöhnung in der Kita

Anzeige Wenn im Spätsommer das neue Kita-Jahr startet, beginnt für viele Kinder und Eltern eine aufregende, manchmal auch schwierige Zeit. „Eine geschlagene Dreiviertelstunde hat sie geweint“, berichtet eine Mutter in einem Internetforum für Eltern über den Kita-Start ihrer Tochter. Andere erzählen dagegen von Kindern, die schon am ersten Tag „ungerührt in den Gruppenraum laufen“ und gar nicht mehr gehen wollen. Den ersten Kita-Tagen kommt eine große Bedeutung zu, sagen Wissenschaftler. „Für das Kind ist alles – also die Umgebung, die Erzieherin, das Spielzeug und die anderen Kinder – noch fremd, auch wenn die Eltern die Kita mit ihrem Kind schon öfter besucht haben oder das Kind schon einen Schnuppertag hatte“, erklärt Tina Eckstein-Madry, die an der Universität Wien zur Frühentwicklung von Kindern forscht. Sie hat auch an der „Wiener Krippenstudie“ zur Eingewöhnungsphase von Kleinkindern in Kinderkrippen mitgearbeitet. Die Essenz der Untersuchung: Eingewöhnung ist wichtig – es dauert im Schnitt 14 Tage, bis eine Bindung zu den Betreuungspersonen aufgebaut ist. Das Kind braucht weiter die Sicherheit Anzeige Scheinbar...

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Omi-Effekt: Warum Großmütter überlebenswichtig sind

Anzeige Omi ist die Beste. Das wird so mancher Fünfjährige eifrig bestätigen. Aber auch wissenschaftlich betrachtet halten das viele Experten für absolut korrekt – und stützen ihre Annahme auf immer wieder neue Argumente. „Die Großmutter-Hypothese ist sehr populär“, sagt Alexander Pashos vom Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle (Saale). „Mit den Belegen dafür ist es allerdings so eine Sache.“ Die von der US-Anthropologin Kristen Hawkes entwickelte Hypothese besagt, dass Großmütter früh in der Menschheitsgeschichte für ihre Enkel sorgten. Verglichen mit anderen Tieren, haben die Kinder von Homo sapiens eine extrem lange Kindheit, weil ihr Nervensystem viel Zeit zum Ausreifen braucht. Ihre Überlebenschancen waren besser, wenn sich Oma möglichst lange um sie kümmern und ihre Töchter entlasten konnte. In der Umwelt des Pleistozän – dem Zeitalter riesiger Tiere und großer Klimaschwankungen – sei es Eltern schwer möglich gewesen, ihre Kinder allein aufzuziehen, erklärt Pashos. Familien mit langlebigen Großmüttern hätten darum einen evolutionären Vorteil gehabt. In der Folge setzten sich Gene für Langlebigkeit...

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Nicht nur Ritalin: Was ADHS-Kindern wirklich hilft

Kinder, die unter ADHS leiden, sind rastlos und zappelig, sie machen Quatsch und quasseln ohne Unterlass, sie können sich nicht konzentrieren, nicht bei der Sache bleiben. In ihrer ungestümen Art geht auch mal was zu Bruch, und wenn ihnen wieder und wieder nichts gelingt, dann werden sie aus schierem Frust fuchsteufelswild. Diese Kinder haben es schwer. Sie sind eine Herausforderung für Lehrer und Spielkameraden, aber am meisten leiden sie selbst unter ihren Symptomen. Behandeln kann man die Krankheit auf unterschiedliche Weise, und alle Methoden haben ihre Berechtigung, so die Experten: Mit Medikamenten, Therapie oder einer Kombination aus beidem werden gute Erfolge erzielt. Und nun wurde ein „neuer“ Ansatz wiederentdeckt.

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Künstliche Intelligenz: Instagram-Fotos verraten, ob jemand depressiv ist

Anzeige US-Forscher haben einen Test gemacht: Sie ließen 43.950 Bilder von 166 Instagram-Nutzern durch ihre Software laufen. Mit künstlicher Intelligenz analysierten sie die Farben, die verwendeten Filter und die Metadaten, alles kombiniert mit automatischer Gesichtserkennung. Für die Studie wurden über eine Crowdworker-Plattform echte Menschen gesucht – sowohl solche mit einer diagnostizierten Depression als auch gesunde. Wer sich für die Studie qualifiziert hatte, wurde darum gebeten, seinen Instagram-Nutzernamen und seine dortigen Bilder für die Forscher und ihre Computerauswertung freizugeben. Weitere Crowdworker sollten jeweils 20 zufällig ausgewählte Fotos danach bewerten, wie interessant, also „likable“, glücklich oder eben unglücklich ihnen das Bild erschien. Auf diese Weise wurden 13.184 Fotos ausgewertet. Viele Faktoren verraten Depression Die Forscher der Havard-Universität und University of Vermont sammelten Daten darüber, wie viele Fotos ein Teilnehmer pro Tag bei Instagram einstellt, wie oft ein Herzchen (Like) dafür vergeben oder kommentiert wurde. Registriert wurde, wie viele Gesichter auf einem Foto waren, um damit indirekt zu...

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Familien: Wütend, erfolglos, krank? Was Kindern bei einer Scheidung hilft

Sie treffen sich immer am Mittwochabend in einer Altbauwohnung in München und rücken Stühle in einen Kreis. Viele sind noch ziemlich verletzt. Und alle machen sich Sorgen um ihre Kinder. Die sind jetzt Scheidungskinder, oder werden es bald sein. Die Männer und Frauen haben eine Trennung hinter sich. Wie sollen ihre Kleinen das überstehen? Eine Scheidung der Eltern kann sich auf das ganze Leben eines Kindes auswirken, haben einige gehört.Scheidungskinder sind häufiger krank, sie haben ein höheres Risiko für schlechte Schulnoten, ein niedrigeres Selbstwertgefühl, und sie sind häufiger aggressiv. Leider ist mit der Kindheit nicht immer alles überstanden.

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Kommunikation: So entschlüsseln Sie das Lächeln Ihrer Mitmenschen

Seit mehreren Jahren erforscht Paula Niedenthal, Psychologin an der University of Wisconsin-Madison, wann und vor allem warum man lächelt. Ein eigenes Modell, das Simulation of Smiles Model, hat sie zusammen mit Kollegen entworfen und getestet. Mehrere Arten des Lächelns gibt es diesem Modell zufolge – auch wenn alle davon hauptsächlich einen Muskel im Gesicht beanspruchen, den sogenannten Musculus zygomaticus. Er ist es, der die Mundwinkel beim Lächeln nach oben wandern lässt. Alle Säugetiere haben ihn. Die Psychologin hat deshalb nicht nur Menschen beim Lächeln beobachtet, sondern auch Schimpansen. Bei ihnen fiel es ihr zuerst auf: Sie zogen die Mundwinkel beim Spielen zwar durchaus hoch, wenn es ihnen gut ging. Sie taten es aber auch, wenn sie einem hochrangigeren Affen ihre Loyalität versichern wollten oder ein Tier mit niedrigerem Rang einschüchtern.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.