Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Voyager-Sonden: Die lange Reise zu den Außerirdischen

Nach dem Knopfdruck müsste der Kontakt rasend schnell hergestellt sein. Eigentlich. Aber nichts passiert. Stille. Und das, obwohl die Funksignale mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind, jede Sekunde 300.000 Kilometer zurücklegen. Aber es dauert eine halbe Ewigkeit, bis ein Mitarbeiter in der Nasa-Einsatzzentrale im kalifornischen Pasadena eine Verbindung aufgebaut hat. Nach 20 Stunden erhält er endlich ein Signal. Er hat eine Funkverbindung zu „Voyager 1“ aufgebaut.

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Stephen Hawking: "Die Menschheit ist verloren, wenn wir nicht die Erde verlassen"

Anzeige Professor Stephen Hawking hat die führenden Nationen der Welt aufgerufen, innerhalb von 30 Jahren eine Mondbasis aufzubauen. Zudem sollten Menschen bis zum Jahr 2025 zum Mars geschickt werden, forderte der Wissenschaftler. „Die Erde ist in so vielen Bereichen bedroht, dass es für mich schwierig ist, noch positiv zu denken“, sagte er. „Die Ausbreitung im Weltraum ist das Einzige, was uns noch retten kann.“ „Die Menschheit ist verloren, wenn wir nicht die Erde verlassen“, sagte er. Die Pläne würden der Menschheit ein Ziel geben, zudem die Space-Programme beleben und neue Allianzen ermöglichen. „Die Ausbreitung in den Weltraum wird die Zukunft der Menschheit völlig verändern“, sagte er der BBC zufolge. „Ich hoffe, die großen Nationen werden sich zusammentun, um diese Herausforderung für uns alle gemeinsam zu meistern.“ Immer wieder mahnt der berühmte Astrophysiker zur Eile. Er sieht die Existenz der Menschheit bedroht. Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien oder Bevölkerungswachstum könnten die Erde in nicht allzuferner Zukunft unbewohnbar machen. In den kommenden 100 Jahren müsse die Menschheit in der Lage sein, einen...

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Raumfahrt: Nasa verstärkt erstmals seit Jahren wieder Astronauten-Team

Anzeige Aus einer Rekordzahl von Bewerbern hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa zwölf neue Astronauten ausgesucht. Die fünf Frauen und sieben Männer im Alter zwischen 29 und 42 wurden am Mittwoch offiziell vorgestellt. „Ihr seid die zwölf, die es geschafft haben. Ihr seid jetzt Teil der Elite. Ihr seid die Besten von uns“, sagte US-Vizepräsident Mike Pence bei der feierlichen Veranstaltung in Houston im US-Bundesstaat Texas. Die bisherigen Lebensläufe der zwölf neuen Astronauten, die zuvor unter anderem Ärzte, Wissenschaftler, Piloten oder beim Militär waren, seien sehr beeindruckend, sagte der derzeitige Nasa-Chef Robert Lightfoot. „Wenn ich lese, was diese Menschen alles so gemacht haben, fühle ich mich sehr ungenügend.“ Anzeige Auf die Stellenanzeige der Nasa hatten sich zuvor so viele Menschen wie nie beworben – mit 18.300 mehr als dreimal so viele wie bei der letzten Ausschreibung 2011 und auch deutlich mehr als der bisherige Rekord von 8000 Bewerbungen 1978. Möglicherweise auch Flüge zum Mars Den zwölf erfolgreichen Bewerbern steht nun eine zwei Jahre dauernde Astronauten-Ausbildung bevor. Seit 1959 hat die Nasa 22...

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Weltraum: Forscher finden neue Anwendung von Einsteins Relativitätstheorie

Anzeige Astronomen von der Universität Baltimore im US-Bundesstaat Maryland haben eine neue Anwendung für Albert Einsteins Relativitätstheorie gefunden, indem sie die Masse und den Radius eines Sterns anhand der Lichtkrümmung hinter einem anderen Stern vermessen haben. Die Astronomen sahen während der Beobachtung mit dem Hubble-Weltraumteleskop einen sogenannten „Einsteinring“ um den Planeten „Stein 2051B“, wie sie im Wissenschaftsmagazin „Science“ berichteten. Dabei handelt es sich um einen Lichtring, der sich um einen Stern bildet, wenn ein anderer Himmelskörper genau zwischen diesen Planeten und die Erde tritt. „Einstein wäre stolz“, schreibt der US-Astronom Terry Oswalt in einem Begleitartikel. „Eine seiner wichtigsten Vorhersagen ist damit durch gründliche Beobachtung belegt.“ Bei Einsteins These handelt es sich um den sogenannten Gravitationslinseneffekt. Er besagt, dass sich aus der Lichtkrümmung Rückschlüsse auf die Masse des im Hintergrund liegenden Planeten ziehen lassen. Quelle: NASA/NASA Anzeige Die Lichtkrümmung entsteht, weil die Masse der Planeten den Raum krümmt. Im Moment des Vorbeiflugs der...

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Chang’e 5: China will Steine vom Mond holen

Anzeige Ein chinesisches Raumschiff soll erstmals seit mehr als 40 Jahren Gestein vom Mond holen. Noch in diesem Jahr soll dafür eine unbemannte Mondlandung durchgeführt werden. Zuletzt war vor 41 Jahren mit dem sowjetischen Luna-24-Flug Mondmaterial zur Erde gebracht worden. „Chang’e 5“ soll in der sogenannten Mons-Rümker-Region landen, berichtete Liu Jizhong von Chinas Mondprogramm laut Nachrichtenagentur Xinhua auf einer Konferenz in Peking. Die im Durchmesser 70 Kilometer große Ebene heißt seit 1935 nach dem deutschen Astronomen Karl Rümker (1788–1862). Als Starttermin wird bislang der November genannt. Anzeige Es wäre das erste Mal, dass ein chinesisches Raumschiff nach einer Mondlandung mit Mondgestein zur Erde zurückkehrt. Während beim letzten Flug der sowjetischen Luna-24-Mondsonde 1976 nur 170 Gramm eingesammelt worden waren, hatten die Flüge im Apollo-Programm der USA zwischen 1969 und 1972 mehr als 360 Kilogramm Mondgestein zur Erde gebracht. China will auch auf die andere Seite vom Mond Im nächsten Jahr wird China zudem die erste Mondlandung auf der erdabgewandten Seite des Mondes versuchen. Dafür kommt...

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Astrophysik: Mars war Millionen Jahre lang lebensfreundlich

Anzeige Der junge Mars besaß viele Millionen Jahre lang die nötigen Voraussetzungen für eine lebensfreundliche Umwelt. Das schließen Forscher aus neuen Bodenanalysen des Marsrovers „Curiosity“ der Raumfahrtbehörde Nasa. Die Daten liefern Belege für ein relativ stabiles Klima auf dem Roten Planeten, wie Wissenschaftler um Joel Hurowitz von der Stony Brook University (USA) im Fachblatt „Science“ berichten. „Curiosity“ fährt seit 2012 durch den rund 150 Kilometer großen Gale-Krater auf dem Mars und hat verschiedene Indizien dafür gefunden, dass den Krater einst ein großer See füllte. In der neuen Studie haben Forscher Schlammsteine aus unterschiedlichen Tiefen des einstigen Sees untersucht. Dabei zeigte sich, dass der See einmal Schichten mit verschiedenen chemischen Bedingungen besaß. Während es nahe der Oberfläche einen hohen Anteil oxidierender Verbindungen aus der Atmosphäre gab, herrschten in tieferen Wasserschichten sauerstoffarme Bedingungen. Mars wurde wärmer und feuchter Anzeige Insgesamt deuteten die Analysen darauf hin, dass auf dem Mars über längere Zeit ein stabiles Klima vorgeherrscht haben muss, sagen die Forscher....

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Astronomie: Kriegserklärung der Aliens kommt vielleicht per Laser

Seit einem halben Jahrhundert horchen sie tief hinaus ins Weltall und hoffen auf eine Tonspur außerirdischen Lebens. Sie sitzen in einer Villa im Silicon Valley, in Kalifornien, unter einem schweren Ziegeldach, das Örtchen heißt Mountain View, Bergblick, und natürlich war ihre Forschung längst Vorlage für Hollywood-Filme. Sie nennen sich Seti-Forscher. Seti wie „Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen“.

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Exoplaneten: Diese "Super-Erde" ist besonders "super"

Anzeige „Das ist der aufregendste Planet, der mir in den vergangenen Jahrzehnten untergekommen ist“, schwärmt Jason Dittmann vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge (USA). Der Forscher spricht von einem neu entdeckten Planeten, einer sogenannten Supererde, die rund 40 Lichtjahre von unserer Erde entfernt ist und den roten Zwergstern LHS 1140 im Sternbild Walfisch (Cetus) umrundet. Ein Lichtjahr sind knapp zehn Billionen Kilometer. Nach Ansicht ihrer Entdecker ist dieser Exoplanet der bislang aussichtsreichste Kandidat für einen Ort außerhalb unseres Sonnensystems, an dem es Leben geben kann – auch wenn bereits rund 30 ähnliche Supererden außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt worden sind. Planet LHS 1140b befindet sich in einer habitablen Zone Als „Supererden“ bezeichnen Astronomen Gesteinsplaneten, die größer als die Erde sind und deutlich mehr Masse besitzen. Sie dürfen aber nicht so groß sein wie der Planet Uranus in unserem Sonnensystem – der überdies kein Gesteins-, sondern ein Gasplanet ist. Anzeige In der Fachzeitschrift „Nature“ präsentieren Hauptautor Dittmann und seine Kollegen, was sie bislang...

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Satellitenbilder: Hier schauen Sie wie ein Astronaut auf die Erde

Anzeige Seit Google Earth ist heute fast alles vom Weltraum aus zu sehen, und sei es hineingezoomt in Nachbars Garten. Satellitenansichten zeigen aber noch mehr als nur die eigene Straße oder das Hotel am Urlaubsort. Sie zeigen jedes sich verändernde Muster auf den Landschaften, erkennen den Zustand von Gletschern und Flüssen und machen damit eine genaue Auswertung über den Zustand unserer Erde möglich. Es gibt Orte, die sind von oben betrachtet viel spektakulärer. Satellitenbilder sind Aufnahmen der Erdoberfläche, die von einer Raumstation oder einem Satelliten aus aufgenommen werden. Mehr als 1500 Satelliten schicken ihre Bilder zur Erde. Wer aus dem All auf die Erde blickt, sieht ungewöhnliche Muster und Farbspiele. Wenn Astronauten aus dem Weltraum zum ersten Mal auf die Erde schauen, schwärmen sie vom Overview-Effekt. Die einmalige Erfahrung, von so weit oben hinunterzublicken. Der neue „Kosmos-Satelliten-Weltatlas“ zoomt sich über Städte und Landschaften, die wie geometrisch abstrakte Gemälde wirken, Flüsse werden zu Schlangen, Gebirge zu aufgeworfenen Falten. Die Lagunenstadt Venedig von oben Anzeige Wer durch Venedig flaniert,...

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Ulrich Walter: … und die Erde dreht sich unter mir weg

Deutsche Kinemathek: Herr Walter, Sie sind heute an der TU in München Professor für Raumfahrttechnik. Vor 20 Jahren gehörten Sie zu den wenigen Menschen, die im Weltraum waren. Wie sind Sie Astronaut geworden? Ulrich Walter: Ich habe mich auf eine Ausschreibung der Deutschen Luft- und Raumfahrtgesellschaft beworben, und sie haben mich genommen, vielleicht auch, weil ich Physiker bin. Dort bekam ich dann eine Ausbildung in Medizin, Biologie und anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Das ist Teil der Basisausbildung, die zwei Jahre dauert. Die missionsspezifische Ausbildung dauert nochmals zwischen zwei und vier Jahre. Wir sollten zum Beispiel 89 Experimente im All durchführen. Dazu muss man wissen, was man mit den Experimenten erreichen will und wie man sie konkret durchführt. Das ist dann das Gesamttraining. Anzeige Können Sie sagen, was Sie genau untersucht haben? Uns interessieren speziell die Experimente zur Schwerelosigkeit. Alle Experimente, die wir im Weltraum machten, nutzten die Schwerelosigkeit dort aus. Wir untersuchten etwa, welche Auswirkung die Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper hat. Es gab auch biologische Experimente, zum Beispiel...

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Sieben Exoplaneten: Erstaunlich viel ist über das Trappist-1-System schon bekannt

So fern und doch so nah. Als die US-Raumfahrtbehörde Nasa Mitte vergangener Woche eine „wichtige Entdeckung“ bekanntgab, hatte sie gleich einen Reise-Vorschlag für jedermann im Gepäck. Plakate warben für „Planeten-Hopping“: Staunend betrachten dort junge Menschen die Wunder neu entdeckter Welten, auf denen wegen der erdähnlichen Bedigungen echte Ferien möglich sind. Nur zwölf Parsecs von der Erde entfernt. Ein Parsec ist ein schrecklich kompliziertes Längenmaß, das aber jeder „Star Wars“-Fan kennt. Klingt irgendwie nah. Die muntere Vision vom Leben auf fremden Planeten ist eher Science-Fiction, aber sehr fantasieanregend. Tatsächlich konnten Astronomen von der belgischen Universität Lüttich ein aufregendes Forschungsergebnis verkünden.

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Astrophysik: Was die neuen Exoplaneten so besonders macht

Anzeige Um einen Roten Zwergstern außerhalb unseres Sonnensystems kreisen sieben Planeten. Jeder von ihnen ist etwa so groß wie die Erde. Das berichteten Forscher jetzt im Magazin „Nature“. Damit gehört das Sonnensystem zu den vielversprechendsten Orten bei der Suche nach außerirdischem Leben. Was wir wissen – und was nicht. Was ist so besonders an der Entdeckung? Vor etwa einem Jahr hieß es: Der Stern Trappist-1 wird von drei Planeten umkreist. Spekuliert wurde, ob auf den Planeten für Menschen erträgliche Temperaturen herrschen könnten. Die Forscher konnten damals allerdings nicht viel über die Masse und die chemische Beschaffenheit sagen. Die wesentliche neue Erkenntnis: Es sind nicht drei, sondern sieben Planeten, die um Trappist-1 unterwegs sind. Und: Alle diese sieben Planeten sind ungefähr so groß wie die Erde. Fest steht: Trappist-1 hält jetzt den Rekord für die meisten Gesteinsplaneten in der bewohnbaren Zone. Unser Sonnensystem hat im Vergleich dazu mit Venus, Erde und Mars nur drei davon. Kann es auf Trappist-1 Leben geben? Anzeige Eventuell. Einige der Planeten liegen den Forschern um Michaël Gillon von der Universität...

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Nasa: Neue Exoplaneten bei Rotem Zwergstern entdeckt

Anzeige Es wird wieder einmal gefeiert unter Astronomen. Sie haben eine ferne Welt entdeckt, die die Phantasie für lebensfreundliche Planeten beflügelt. Rund um einen Roten Zwergstern haben Wissenschaftler insgesamt sieben erdähnliche Planeten gefunden. Und das Gute daran ist: Diese Welt ist nicht am anderen Ende des Universums, sondern existiert in unserer kosmischen Nachbarschaft. Sechs dieser Exoplaneten liegen in einer moderaten Temperaturzone, in der Wasser flüssig sein kann – eine Voraussetzung für Leben, wie wir es kennen. Drei der Planeten könnten sogar Ozeane auf ihrer Oberfläche besitzen, sofern sie erdähnliche Atmosphären haben, schreiben die Forscher um Michaël Gillon von der Universität Liège in Belgien im Fachjournal „Nature“. Trappist-1 hat ein großes Planetensystem Anzeige Damit gehört das benachbarte Sonnensystem des Roten Zwergs namens Trappist-1 zu den aussichtsreichsten Orten für die Suche nach außerirdischem Leben. Hinweise auf solches Leben haben die Forscher aber nicht. Die Entdeckung von drei der nun beschriebenen Exoplaneten hatte dasselbe Team bereits im vergangenen Jahr vermeldet. Es war der erste Fund von...

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Ein Gespräch mit dem Ex-Astronauten Ulrich Walter: … und die Erde dreht sich unter mir weg

Deutsche Kinemathek: Herr Walter, Sie sind heute an der TU in München Professor für Raumfahrttechnik. Vor 20 Jahren gehörten Sie zu den wenigen Menschen, die im Weltraum waren. Wie sind Sie Astronaut geworden? Ulrich Walter: Ich habe mich auf eine Ausschreibung der Deutschen Luft- und Raumfahrtgesellschaft beworben, und sie haben mich genommen, vielleicht auch, weil ich Physiker bin. Dort bekam ich dann eine Ausbildung in Medizin, Biologie und anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Das ist Teil der Basisausbildung, die zwei Jahre dauert. Die missionsspezifische Ausbildung dauert nochmals zwischen zwei und vier Jahre. Wir sollten zum Beispiel 89 Experimente im All durchführen. Dazu muss man wissen, was man mit den Experimenten erreichen will und wie man sie konkret durchführt. Das ist dann das Gesamttraining. Anzeige Können Sie sagen, was Sie genau untersucht haben? Uns interessieren speziell die Experimente zur Schwerelosigkeit. Alle Experimente, die wir im Weltraum machten, nutzten die Schwerelosigkeit dort aus. Wir untersuchten etwa, welche Auswirkung die Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper hat. Es gab auch biologische Experimente, zum Beispiel...

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Raumfahrt: Das ist neu am nächsten Mars-Rover der Nasa

Anzeige Im Juli oder August 2020 will die Nasa den nächsten Mars-Rover zum Roten Planeten schicken. Einen Namen gibt es für das Gefährt noch nicht, doch es wird seinem erfolgreichen Vorgängermodell „Curiosity“ ziemlich ähnlich sehen. Rund 85 Prozent des neuen Mars-Rovers wird baugleich mit „Curiosity“ sein – unter anderem das Chassis, die Energieversorgung und die Kommunikationssysteme. Es wird wie sein Vorgänger sechs Räder haben und eine Tonne wiegen. Der wichtigste Unterschied wird jedoch ein System zur Entnahme von Bodenproben sein, das derzeit von Nasa-Forschern um Adam Steltzner am Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena, Kalifornien, entwickelt wird. Der Rover wird über mehrere Roboterarme verfügen, an denen sich ein Bohrsystem mit offenen Metallröhrchen befindet. Diese werden in den Marsboden eindringen und dort Proben je zehn Kubikzentimeter Gestein oder Staub entnehmen. Das sind dann jeweils rund 15 Gramm. Anschließend werden die Probenröhrchen mit einem Deckel versiegelt und in einem Ständer auf dem Rover abgelegt. Röhrchen sammelt auf der Reise zum Mars alles ein Anzeige Insgesamt wird der Nasa-Rover 43 dieser Röhrchen...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.